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Startseite Deutschland & die WeltSPD verliert Zustimmung, Scholz unbeliebt, Union stabil
Deutschland & die Welt

SPD verliert Zustimmung, Scholz unbeliebt, Union stabil

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2024
Olaf Scholz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Neueste Umfrageergebnisse zeigen einen Rückgang in der Zustimmung der SPD und des amtierenden Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) nach dem Scheitern der Ampel-Koalition. Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“, hält die Union ihre Führungsposition.

Umfrageergebnisse: Abwärtstrend für SPD

Laut den neuesten Daten des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ hat die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt abgegeben und liegt nun bei 15 Prozent. Die potenziellen Koalitionspartner der Ampel, die Grünen und die FDP, konnten nicht von dem Bruch der Koalition profitieren. Sie stagnieren bei zehn beziehungsweise vier Prozent, was bedeutet, dass die FDP nicht im nächsten Bundestag vertreten wäre.

Union bleibt stärkster politischer Akteur

Trotz der politischen Turbulenzen bleibt die Union die stärkste politische Kraft und hält sich stabil bei 32 Prozent. Die AfD gewann leicht hinzu und erreichte 19 Prozent. Die Linke bleibt bei vier Prozent und würde somit die Fünf-Prozent-Hürde nicht überwinden.

Persönliche Zustimmung für Bundeskanzler Scholz sinkt

Eine zusätzliche Umfrage von Insa zeigte einen Rückgang in der persönlichen Zustimmung für Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Lediglich 21 Prozent der Befragten gaben an, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein – ein Rückgang von vier Prozentpunkten im Vergleich zur vorherigen Umfrage vom 18. Oktober. Die Unzufriedenheit mit dem Kanzler stieg auf 72 Prozent. In einer hypothetischen Direktwahl würde 35 Prozent für Merz stimmen, ein Anstieg von vier Punkten. Scholz würde 18 Prozent erzielen, während Habeck 16 Prozent erreichen würde.

Bei den Koalitionspräferenzen favorisieren 29 Prozent der Befragten weiterhin eine „Große Koalition“ aus CDU/CSU und SPD. 16 Prozent bevorzugen die „Deutschland-Koalition“ aus CDU/CSU, SPD und FDP. Schwarz-Grün erzielt neun Prozent Zustimmung und die Kenia-Koalition acht Prozent. Eine Jamaika-Koalition kommt lediglich auf drei Prozent Zustimmung.

Für diese Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Insa insgesamt 1.065 Personen im Zeitraum vom 7. bis zum 8. November 2024 zur Sonntagsfrage und 1.004 Personen zu ihrer Meinung zur Arbeit von Bundeskanzler Scholz sowie ihrer Koalitionspräferenz.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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