HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
Botanischer Garten der Uni Osnabrück an Wildpflanzenschutz-Projekt beteiligt
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltLieberknecht: Pragmatischerer CDU-Umgang mit AfD nötig
Deutschland & die Welt

Lieberknecht: Pragmatischerer CDU-Umgang mit AfD nötig

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2024
AfD-Fraktion im Thüringer Landtag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
19

Die ehemalige Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) plädiert für einen pragmatischeren Umgang der CDU mit der AfD. Sie fördert die Kommunikation über Parlamentsprozesse, obwohl sie gegen eine aktive Zusammenarbeit ist. Sie warnt zudem vor einem möglichen Verbot der AfD und fordert eine Einbindung der Partei bei der Wahl von Verfassungsrichtern.

Lieberknecht fordert Kommunikation mit der AfD

Die frühere Thüringer Regierungschefin Christine Lieberknecht (CDU) fördert in einem Gespräch mit dem „Stern“ einen pragmatischen Umgang ihrer eigenen Partei mit der AfD. Sie betonte, dass die CDU weiterhin nicht aktiv mit der Partei zusammenarbeiten sollte, allerdings müsse man mit der AfD über Parlamentsabläufe sprechen. „Es ist weder demokratisch noch produktiv“, der AfD „ihre parlamentarischen Rechte zu verwehren“, so Lieberknecht.

Beteiligung der AfD an Parlamentsposten

In Bezug auf die Beteiligung der AfD an Parlamentsposten, fordert Lieberknecht, dass die von Björn Höcke in Thüringen geführte Partei berücksichtigt werden sollte. „Die AfD hatte keinen Anspruch auf den Landtagspräsidenten, aber ihr steht ein Platz im Parlamentspräsidium zu“, äußerte sie im Interview. Sollte die Fraktion einen unvorbestraften oder nicht offen extremistischen Politiker als Vizepräsidenten aufstellen, hält Lieberknecht eine Wahl durch die CDU für angebracht. Weiterhin sieht sie die Notwendigkeit, dass die AfD im Rahmen der Sperrminorität bei der Wahl von Verfassungsrichtern beteiligt wird.

Warnung vor einem AfD-Verbotsverfahren

Eine Warnung vor einem möglichen Verbotsverfahren der AfD ist ebenfalls Teil von Lieberknechts Aussage. „Ich glaube nicht, dass ein Verbotsverfahren Erfolg hätte“, sagte sie. Die frühere Ministerpräsidentin anerkennt zwar, dass der Verfassungsschutz die Thüringer AfD als rechtsextrem eingestuft hat und auch die extremistischen Äußerungen von Führungspersonen wahrnimmt, jedoch ist für sie „inwieweit dieser Extremismus auf die ganze Bundespartei übertragbar ist“, nicht ausreichend ersichtlich. Sie äußert darüber hinaus grundsätzliche Bedenken: „Parteien lassen sich vielleicht verbieten – aber die Gedanken der Leute lassen sich nicht verbieten“, betonte Lieberknecht.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Norris holt Pole bei regnerischem Brasilien-Qualifying
nächster Artikel
Spektakuläres Himmelsspektakel über GMH: Leser fotografiert Starlink-Satelliten

das könnte Sie auch interessieren

Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

27. Februar 2026

Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

27. Februar 2026

Experte: EU größter Profiteur des US-Zollurteils

27. Februar 2026

EMA empfiehlt ersten Kombi-mRNA-Impfstoff gegen Grippe und Corona

27. Februar 2026

Linken-Abgeordnete berichtet im Bundestag emotional von Missbrauch

27. Februar 2026

SPD hält AfD-Verbotsverfahren weiterhin für realistische Option

27. Februar 2026

Bund plant weitreichende Hacker-Gegenangriffe durch Sicherheitsbehörden

27. Februar 2026

Taylor Swift stürmt mit „Opalite“ erneut deutsche Single-Charts

27. Februar 2026

Bundeswehr verzeichnet Rekordzahl minderjähriger Rekruten im Dienst

27. Februar 2026

Conference League: Mainz 05 trifft im Achtelfinale auf...

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

    27. Februar 2026
  • Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

    27. Februar 2026
  • Experte: EU größter Profiteur des US-Zollurteils

    27. Februar 2026
  • Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen an

    27. Februar 2026
  • EMA empfiehlt ersten Kombi-mRNA-Impfstoff gegen Grippe und Corona

    27. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3