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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Konzernmitarbeiter spenden Millionen im US-Wahlkampf
Deutschland & die Welt

Deutsche Konzernmitarbeiter spenden Millionen im US-Wahlkampf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. November 2024
USA-Flagge / Foto: dts
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Deutsche Konzerne, insbesondere ihre US-Tochterfirmen, beeinflussen den amerikanischen Wahlkampf durch bis zu 2,5 Millionen Dollar an Spenden. Dies geht aus einer Auswertung der Lobbykontrollorganisation „Open Secrets“ hervor, die in der „Welt am Sonntag“ zitiert wird.

Mitarbeiter von T-Mobile US und anderen Firmen engagieren sich finanziell

T-Mobile US, die US-Tochter der Deutschen Telekom, und ihre Mitarbeiter sind besonders aktiv in ihrer finanziellen Unterstützung. Sie spendierten 450.000 Dollar für republikanische Kandidaten und 432.000 Dollar für Demokraten. Auch die Mitarbeiter der BASF Corporation und von Fresenius Medical Care North America beteiligten sich mit Spenden von 341.000 beziehungsweise 221.500 Dollar. Dabei flossen die Gelder der Beschäftigten beider Unternehmen mehrheitlich an die Kandidaten der Republikaner.

Parteiübergreifende Unterstützung durch PACs

Durch die Unterstützung von sogenannten Political Action Committees (PACs) engagieren sich auch die Mitarbeiter von Unternehmen wie Bayer. Während in diesem Wahlkampf bislang 76.500 Dollar an Kandidaten der Demokraten geflossen sind, erhielten Bewerber der Republikaner mit 121.591 Dollar rund 60 Prozent mehr, so die Auswertung.

Deutsche Konzerne üben mittelbaren Einfluss aus

Obwohl Spenden fremder Firmen eigentlich verboten sind, haben deutsche Konzerne mittelbar Einfluss auf die US-Wahl. Sie beteuern, dass sie grundsätzlich keine politischen Spenden in den USA tätigen. Zudem würden die Muttergesellschaften in Deutschland nicht beeinflussen, wie die Mitarbeiter-PACs in den USA die Spenden verteilen. Die Spendensummen fließen ausschließlich an Bewerber für das Repräsentantenhaus und den Senat, nicht an die US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump oder Kamala Harris.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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