HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltEU-Staaten fordern Untersuchung zu Wahlmanipulationen in Georgien
Deutschland & die Welt

EU-Staaten fordern Untersuchung zu Wahlmanipulationen in Georgien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
Europaparlament / Foto: dts
11

Nach den Parlamentswahlen in Georgien, von denen es Berichte über Manipulationen gibt, haben die EU-Minister für EU-Angelegenheiten eine „unparteiische Untersuchung“ gefordert. Sie äußern sich in einer Gemeinschaftserklärung besorgt über die Lage in Georgien und verurteilen jegliche Verstöße gegen internationale Normen für freie und faire Wahlen.

Besorgnis und Forderung nach Untersuchung

Die Minister äußerten sich tief beunruhigt über den aktuellen Zustand in Georgien. In der am Dienstag veröffentlichten Erklärung hieß es: „Wir sind tief besorgt über die gegenwärtige Lage in Georgien“. Internationale Beobachter hatten sowohl während des Wahlkampfs als auch am Wahltag über Verstöße berichtet. Die Minister verurteilten alle Vorgehensweisen, die gegen internationale Normen für freie und gerechte Wahlen verstoßen und forderten eine „unparteiische Untersuchung“ der Beschwerden sowie „Abhilfe für die festgestellten Verstöße“.

Verstöße gegen Wahlprinzipien

„Die Verstöße gegen die Integrität der Wahlen sind unvereinbar mit den Standards, die von einem Kandidaten für den Beitritt zur Europäischen Union erwartet werden“, führten die EU-Minister weiter aus. Sie betrachteten solche Verstöße als „Verrat an den legitimen europäischen Bestrebungen der georgischen Bevölkerung“. Die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit und der Prinzipien freier und fairer Wahlen spielen eine wesentliche Rolle auf dem Weg Georgiens zur EU.

Kritik an Viktor Orban

Viktor Orban, der Ministerpräsident Ungarns, wurde von den Ministern für seinen „verfrühten Besuch“ in Georgien kritisiert. In der Erklärung, die von 15 Ländern unterstützt wurde, einschließlich Deutschland, hieß es: „Er spricht nicht im Namen der EU“. Ungarn unterstützte die Erklärung nicht.

In Reaktion auf Vorwürfe von Wahlbetrug protestierten am Montag Zehntausende Menschen in Tiflis gegen das offizielle Ergebnis der Parlamentswahl. Die Wahlbehörde kündigte schließlich am Dienstag eine teilweise erneute Auszählung der Stimmen an, die stichprobenartig durchgeführt werden soll. Ob dies für die Opposition ausreichend ist, bleibt ungewiss.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
FDP-Treffen: Keine Beschlüsse, aber konstruktiver Austausch
nächster Artikel
Deutsche skeptisch gegenüber Habecks Investitionsfonds-Vorschlag

das könnte Sie auch interessieren

Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

25. Februar 2026

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

25. Februar 2026

Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

25. Februar 2026

SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

25. Februar 2026

CDU-Außenpolitiker Hardt unterstützt neue US-Luftschläge gegen Iran

25. Februar 2026

Ökonom erwartet Rückenwind für US-Wirtschaft, warnt vor KI-Risiko

25. Februar 2026

Dax steigt über 25.000 Punkte – Anleger blicken...

25. Februar 2026

Grünen-Chef Banaszak attackiert Koalition für Aus beim Heizungsgesetz

25. Februar 2026

Mehr Verkehrstote 2025: Straßenverkehr in Deutschland wieder gefährlicher

25. Februar 2026

Staatsdefizit 2025 steigt auf 119 Milliarden Euro

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

    25. Februar 2026
  • Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

    25. Februar 2026
  • Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat berufen

    25. Februar 2026
  • Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

    25. Februar 2026
  • SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3