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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Marine umgeht Rotes Meer wegen Bedrohungslage
Deutschland & die Welt

Deutsche Marine umgeht Rotes Meer wegen Bedrohungslage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
Schiff der Marine / Foto: dts
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Die deutsche Marine entscheidet aufgrund der aktuellen Bedrohungslage die weiträumige Umfahrung des Roten Meeres, laut eines Berichts des „Spiegels“. Die Schiffe „Baden-Württemberg“ und „Frankfurt am Main“ sollen damit auf ihrer Rückkehr von einer mission im Indopazifik eine längere Route um das Kap der Guten Hoffnung nehmen, teilt der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit.

Sicherheitsbedenken prägen Entscheidung

Die Entscheidung von Verteidigungsminister Boris Pistorius spiegelt die eskalierende Sorge der Militäreinheiten über eine zunehmende Eskalation im Nahen Osten wider. Laut „Spiegel“-Informationen haben sowohl die Marine als auch das Wehrressort in den letzten Tagen ernsthaft abgewogen, ob die geplante Rückkehr der beiden Kriegsschiffe durch das Rote Meer überhaupt noch verantwortbar ist. Hauptgrund für diese Entscheidung ist die deutlich verschlechterte Sicherheitslage in dem Gebiet. Hinzu kommt, dass andere Nationen, die im Roten Meer zum Schutz der Handelsschifffahrt operieren, derzeit keinen Geleitschutz für die beiden deutschen Marineschiffe bereitstellen können.

Bedrohung durch Huthi-Miliz

Die regionale Sicherheitslage im Roten Meer wird vor allem durch die jemenitische Huthi-Miliz beeinflusst, die als Teil der von Iran geführten und auf Israel ausgerichteten „Achse des Widerstands“ gesehen wird. In Solidarität mit den Palästinensern im Gazastreifen verübt die Miliz regelmäßige Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer. Infolgedessen vermeiden die meisten großen Reedereien das Seegebiet und nehmen längere Routen in Kauf.

Verlängerte Heimkehr für deutsche Kriegsschiffe

Die Entscheidung aus Berlin hat direkte Auswirkungen auf die Mannschaften der Fregatte „Baden-Württemberg“ und des Versorgers „Frankfurt am Main“. Aufgrund der Umfahrung des Kaps der Guten Hoffnung, das eine deutlich längere Route als die Passage durch den Suezkanal darstellt, verzögert sich die Heimkehr der Besatzungen erheblich. Die beiden Kriegsschiffe waren am 7. Mai zu ihrer Indopazifik-Mission aufgebrochen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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