HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDGB-Chefin fordert Transformationsfonds zur Entlastung der Industrie
Deutschland & die Welt

DGB-Chefin fordert Transformationsfonds zur Entlastung der Industrie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2024
Produktion / Foto: dts
8

Yasmin Fahimi, Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, plädiert vor dem Industriegipfel mit Bundeskanzler Olaf Scholz für einen Transformationsfonds zur Entlastung der energieintensiven Branchen Deutschlands. Sie fordert außerdem eine Reform der Schuldenbremse und spricht sich für die Errichtung eines Sondervermögens aus.

Fahimis Aussagen zu Transformationsfonds und Strompreisen

Yasmin Fahimi (DGB) betonte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ die Notwendigkeit eines Investitionsfonds für den Finanzierungsbedarf der energieintensiven Industrie, insbesondere für den Netzausbau. Zudem soll der Strompreis für energieintensive Betriebe durch stärkere Subventionen gemildert werden. „Wenn wir die Netzentgelte herausnehmen und keine neuen verteuernde Umlagen drauflegen, haben wir gegebenenfalls einen realistischen Preis von fünf, sechs vielleicht maximal sieben Cent bis 2030“, so ihre Worte.

Bedarf nach dringenden Reformen

Die Gewerkschaftsvorsitzende geht davon aus, dass diese Punkte beim bevorstehenden Industriegipfel diskutiert werden. Fahimi betonte auch die Bedeutung der Schuldenbremse und deren notwendige Reform. „Die Schuldenbremse muss in ihrer jetzigen Form zumindest mal für die nächsten zehn Jahre mit einer goldenen Regel versehen werden. Wir brauchen da dringend eine Reform, weil wir im Übrigen nicht nur in diesem Bereich, sondern zum Beispiel auch in der sozialen Infrastruktur massiven Investitionsstau haben.“

Auswirkungen auf die energieintensive Industrie

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft lag der Durchschnittspreis für Industriestrom in Deutschland im Jahr 2024 bei 16,65 Cent pro Kilowattstunde. Um dies zu finanzieren, fordert Fahimi ein Sondervermögen. Die energieintensive Industrie ist nach Aussage der Gewerkschaftsvorsitzenden Voraussetzung für alle Produktions- und Wertschöpfungsprozesse, insbesondere für Branchen wie Glas, Keramik, Chemie oder Stahl. Fahimi warnt, dass ein erheblicher Substanzverlust drohe: „Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir einen nicht zu großen Substanzverlust erleben. Das ist Voraussetzung für Wohlstand, aber auch für Innovation.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Union verliert weiter Wählergunst, Grüne legen zu
nächster Artikel
SPD fordert 600 Milliarden Euro für Wirtschaftsinvestitionen

das könnte Sie auch interessieren

Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

25. Februar 2026

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

25. Februar 2026

Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

25. Februar 2026

SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

25. Februar 2026

CDU-Außenpolitiker Hardt unterstützt neue US-Luftschläge gegen Iran

25. Februar 2026

Ökonom erwartet Rückenwind für US-Wirtschaft, warnt vor KI-Risiko

25. Februar 2026

Dax steigt über 25.000 Punkte – Anleger blicken...

25. Februar 2026

Grünen-Chef Banaszak attackiert Koalition für Aus beim Heizungsgesetz

25. Februar 2026

Mehr Verkehrstote 2025: Straßenverkehr in Deutschland wieder gefährlicher

25. Februar 2026

Staatsdefizit 2025 steigt auf 119 Milliarden Euro

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

    25. Februar 2026
  • Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

    25. Februar 2026
  • Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat berufen

    25. Februar 2026
  • Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

    25. Februar 2026
  • SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3