HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
Botanischer Garten der Uni Osnabrück an Wildpflanzenschutz-Projekt beteiligt
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltIW-Direktor fordert Reformen für Renten- und Gesundheitssystem
Deutschland & die Welt

IW-Direktor fordert Reformen für Renten- und Gesundheitssystem

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Oktober 2024
Foto: dts
11

Angesichts der zunehmenden Belastungen für Unternehmen in Deutschland und der schwächelnden Konjunktur fordert Michael Hüther, Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Reformen beim Renten- und Gesundheitssystem. Hüther betont zudem die Notwendigkeit der Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien in das Gesundheitssystem und lehnt Überlegungen zur Vier-Tage-Woche ab.

Gefährliche Gemengelage im Unternehmensumfeld

Michael Hüther bringt seine Sorgen um die finanzielle Belastung der deutschen Unternehmen zum Ausdruck. „Arbeit in Deutschland ist teuer – viele wissen gar nicht, wie sehr, denn nicht jeder Posten steht auf dem Lohnzettel“, äußerte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er spricht dabei von verschiedenen Kostenfaktoren, die nicht unmittelbar auf dem Gehaltszettel stehen, jedoch von den Unternehmen getragen werden müssen. Darunter fallen Beiträge für die Sozialversicherung, Sonderzahlungen, sowie Beiträge zur beruflichen Altersvorsorge, Unfallversicherung, Aus- und Weiterbildung, sowie bezahlte Urlaubs- und Krankentage. „Die Unternehmen ächzen unter diesem enormen Druck – angesichts der schwächelnden Konjunktur eine gefährliche Gemengelage“, so Hüther.

Forderung nach Reformen

Um die finanzielle Last der Unternehmen zu erleichtern, seien Anpassungen notwendig. Insbesondere im Rentensystem sieht der IW-Direktor Reformbedarf. „Entlastung gäbe es, wenn das Renteneintrittsalter mit der Lebenserwartung verknüpft wäre“, schlug Hüther vor.

Effizienteres Gesundheitssystem und Ablehnung der Vier-Tage-Woche

Neben Änderungen beim Rentensystem fordert Hüther ein effizienteres Gesundheitssystem. „Es gibt keinen Grund, Marktkräfte hier nicht wirken zu lassen“, argumentierte der Ökonom des arbeitgebernahen Instituts. Überlegungen zur Vier-Tage-Woche lehnte Hüther hingegen ab. Diese bezeichnete er als „Träumereien“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Wachstumsinitiative soll deutsche Wirtschaft 2024 ankurbeln
nächster Artikel
Sachsen erwartet Einigung zu Rundfunkgebühren bei MPK

das könnte Sie auch interessieren

Dax schließt kaum verändert, Aufwärtstrend trotz Unsicherheiten intakt

27. Februar 2026

Opposition wirft SPD in Mecklenburg-Vorpommern Vetternwirtschaft vor

27. Februar 2026

Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

27. Februar 2026

Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

27. Februar 2026

Experte: EU größter Profiteur des US-Zollurteils

27. Februar 2026

EMA empfiehlt ersten Kombi-mRNA-Impfstoff gegen Grippe und Corona

27. Februar 2026

Linken-Abgeordnete berichtet im Bundestag emotional von Missbrauch

27. Februar 2026

SPD hält AfD-Verbotsverfahren weiterhin für realistische Option

27. Februar 2026

Bund plant weitreichende Hacker-Gegenangriffe durch Sicherheitsbehörden

27. Februar 2026

Taylor Swift stürmt mit „Opalite“ erneut deutsche Single-Charts

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Dax schließt kaum verändert, Aufwärtstrend trotz Unsicherheiten intakt

    27. Februar 2026
  • Opposition wirft SPD in Mecklenburg-Vorpommern Vetternwirtschaft vor

    27. Februar 2026
  • Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

    27. Februar 2026
  • Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

    27. Februar 2026
  • Experte: EU größter Profiteur des US-Zollurteils

    27. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3