HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDAK-Chef fordert Stabilisierung der Krankenkassen per Gesetz
Deutschland & die Welt

DAK-Chef fordert Stabilisierung der Krankenkassen per Gesetz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
DAK / Foto: dts
12

Angesichts des prognostizierten massiven Beitragsanstiegs drängt Andreas Storm, der Geschäftsführer der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu einem gesetzlichen Eingriff zur Stabilisierung der Krankenversicherung. Nach Storms Ansicht sollte das erwartete Defizit nicht über zusätzliche Beiträge der Versicherten gedeckt werden. Stattdessen schlägt er vor, den allgemeinen Beitragssatz von 14,6% auf 15,4% zu erhöhen.

Appell an den Bundesgesundheitsminister

Andreas Storm äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und betonte, dass in der aktuellen wirtschaftlichen Lage „ein ruinöser Wettbewerb zwischen den Krankenkassen“ das Letzte sei, was gebraucht werde. Er argumentierte, dass der vorausgesagte Anstieg nicht auf demografische Faktoren beruhe, sondern das Ergebnis nicht eingehaltener Versprechen aus dem Koalitionsvertrag der Ampelparteien sei.

Laut Storm wurde im Koalitionsvertrag unter anderem versprochen, zukünftig kostendeckende Beiträge für Empfänger von Bürgergeld zu zahlen – eine Maßnahme, die die gesetzliche Krankenversicherung um etwa zehn Milliarden Euro entlastet hätte. „Die Ampelkoalition saniert den Bundeshaushalt zulasten der Sozialversicherungen und ist daher jetzt in der Pflicht, die Krankenkassen zu stabilisieren“, forderte er.

Vorschlag zur Stabilisierung der Krankenkassen

Der CEO der DAK-Gesundheit schlägt vor, das erwartete Defizit nicht durch zusätzliche individuelle Beiträge der Versicherten zu decken. Stattdessen sollte der einheitliche Beitragssatz von 14,6 Prozent gesetzlich um die erforderlichen 0,8 Punkte auf 15,4 Prozent erhöht werden. Storm warnt vor einer möglichen Insolvenz einzelner Kassen und betont: „Es kann nicht sein, dass die Krankenkassen und deren Versicherte die Folgen der politischen Untätigkeit ausbaden müssen.“

Die Rolle der Zusatzbeiträge

Der zu zahlende Betrag setzt sich aus dem allgemeinen Satz und dem individuellen Zusatzbeitrag der einzelnen Kassen zusammen. Aktuell variiert der Zusatzbeitrag der bundesweit tätigen Krankenkassen zwischen 0,9 Prozent und 3,28 Prozent. Durch das für 2025 prognostizierte hohe Defizit könnten diese Unterschiede weiter zunehmen und damit den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen verstärken.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Laschet: CDU soll Grüne nicht als Koalitionspartner ausschließen
nächster Artikel
AfD verliert Sitz und Redezeit im Bundestag

das könnte Sie auch interessieren

Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und...

3. März 2026

Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

3. März 2026

Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

3. März 2026

Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

3. März 2026

Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

3. März 2026

Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

3. März 2026

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

3. März 2026

Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

3. März 2026

Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und Nato

    3. März 2026
  • Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

    3. März 2026
  • Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

    3. März 2026
  • Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

    3. März 2026
  • Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3