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Startseite Deutschland & die WeltHabeck lobt Nobelpreis an Forscher gegen globale Ungleichheit
Deutschland & die Welt

Habeck lobt Nobelpreis an Forscher gegen globale Ungleichheit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2024
Robert Habeck (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) äußert sich positiv über die Entscheidung, den diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften an drei Wohlstandsforscher zu verleihen. Christoph Schmidt, ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen, bezeichnet die Wahl der Preisträger als hochverdient.

Reaktion des Wirtschaftsministers

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Entscheidung, den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften in diesem Jahr an drei Wohlstandsforscher zu verleihen, begrüßt. „Die diesjährigen Nobelpreisträger zeigen, globale Ungleichheit ist kein Naturgesetz – im Gegenteil – mit kluger Analyse können Nationen und Institutionen Wohlstand global besser und vor allem gerechter verteilen“, sagte er. Habeck betonte, dass gute politische und ökonomische Institutionen notwendig seien, um Fortschritt und Innovation nachhaltig zu befördern und die gesamte Gesellschaft am Wohlstand teilhaben zu lassen.

Würdigung der Nobelpreisträger

Der frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, lobte die Wahl der Nobelpreisträger ebenfalls. „Mit seinen Arbeiten zur Bedeutung stabiler Institutionen und der sozialen Balance des Fortschritts gibt Daron Acemoglu seit Jahren kluge Antworten auf wahrhaft große Menschheitsfragen“, erklärte der Chef des RWI-Leibniz-Institutes in einem Interview mit der „Rheinischen Post“.

Die Arbeiten der Preisträger

Schmidt hob hervor, dass Acemoglu und seine Kollegen Simon Johnson und James Robinson mit ihren Arbeiten zentrale Fragen adressieren, wie beispielsweise warum es vielen Nationen gelungen ist, sich aus Armut und Elend zu befreien, während anderen dies trotz ähnlicher Startbedingungen nicht gelungen ist. Ebenso ging er auf die Herausforderung ein, den technischen Fortschritt so zu steuern, „dass er möglichst allen Menschen und nicht nur privilegierten Gruppen zugutekomme“. Schmidt bezeichnete die Auszeichnung dieser drei Wissenschaftler als hochverdient und betonte, dass Acemoglu einer der beeindruckendsten Ökonomen seiner Generation sei.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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