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Startseite Deutschland & die WeltIsrael erwägt weiter Angriff auf iranisches Nuklearprogramm
Deutschland & die Welt

Israel erwägt weiter Angriff auf iranisches Nuklearprogramm

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2024
Israelische Parlamentsgebäude / Foto: dts
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Die israelische Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt trotz starkem Widerstand aus den USA einen Angriff auf das iranische Nuklearprogramm als Reaktion auf einen Raketenbeschuss durch den Iran offen. Diese Information geht aus Äußerungen des Ministers für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, aus Interviews mit der „Bild“ und anderen Axel-Springer-Medien hervor.

Israel bleibt bei souveränen Entscheidungen

Ron Dermer (Likud), der als enger Vertrauter Netanjahus in der israelischen Regierung gilt, betonte im Gespräch mit „Bild“ und anderen Axel-Springer-Medien, dass Israel stets aufmerksam zuhöre, was die USA – der wichtigste Verbündete des Landes – zu sagen hätten, und fügte hinzu: „Aber letztendlich treffen wir unsere eigenen souveränen Entscheidungen darüber, was wir für im Interessen unseres Landes halten.“

Atomwaffen stellen ernste Bedrohung dar

Dermer verwies darauf, wie ernst Israel die Bedrohung durch Atomwaffen nimmt. Er erklärte: „Wenn es um Atomwaffen geht – die gefährlichste Waffe überhaupt – muss man die Bedrohung sehr ernst nehmen, wenn ein Regime, das zu Ihrer Vernichtung auffordert und daran arbeitet, versucht, Atomwaffen zu entwickeln.“ Netanjahu habe kürzlich vor den Vereinten Nationen betont, dass Israel alles tun werde, um diese Bedrohung zu neutralisieren.

Reaktion auf iranischen Raketenbeschuss

Auf die Frage, ob ein Präventivschlag gegen die iranischen Atomanlagen als Antwort auf den Raketenbeschuss durch den Iran weiterhin eine Option für Israel sei, antwortete Dermer: „Es bedeutet genau das, was der Premierminister vor einem Monat gesagt hat: Wir werden alles tun, was nötig ist, um uns gegen diejenigen zu verteidigen, die unsere Zerstörung anstreben.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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