HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD lehnt Zusammenarbeit mit Wagenknecht-Bündnis ab
Deutschland & die Welt

SPD lehnt Zusammenarbeit mit Wagenknecht-Bündnis ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2024
Saskia Esken (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
14

Die Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, hat einer Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf Bundesebene eine Absage erteilt. Hingegen bleibt sie offen gegenüber einer möglichen großen Koalition mit der Union und blickt kämpferisch auf die kommenden Auseinandersetzungen im Wahlkampf gegen die Merz-CDU.

Saskia Eskens Position zur Bündniskooperation

Die Parteivorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Saskia Esken, hat deutlich gemacht, dass sie gegen eine Kooperation mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf Bundesebene ist. „Mit demokratischen Parteien sind wir immer gesprächsbereit“, sagte sie der „Rheinischen Post“, „Das Bündnis Sahra Wagenknecht vertritt allerdings Positionen zum russischen Angriffskrieg, die eine Zusammenarbeit im Bund derzeit undenkbar machen.“

Offenheit gegenüber einer Großen Koalition

Trotz ihrer Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der BSW wollte Esken eine mögliche Koalition mit der Union nicht ausschließen. Sie erklärte: „Über Koalitionen reden wir nach der Wahl. Jetzt ist die Zeit, dafür zu kämpfen, dass wir als SPD wieder stärkste Kraft werden und den Bundeskanzler stellen. Und das machen wir jetzt auch.“

Kampfansage an die Merz-CDU

Esken äußerte sich zudem kämpferisch gegenüber der Merz-CDU: „Ich freue mich auf die Auseinandersetzung mit der Merz-CDU im Wahlkampf. Wir werden in den kommenden Monaten zeigen, dass die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Konzepte der Merz-CDU das Gegenteil dessen sind, was unser Land braucht“, so die SPD-Chefin. Sie betonte, dass Deutschland nicht zurück zu den Konzepten der 90er-Jahre brauche, sondern eine Vorstellung davon, wie sich das Land positiv entwickeln könne.

Die SPD-Chefin gab zum Schluss ihre Überzeugung preis, dass die SPD eine Menge Ideen habe, wie sie zur Stärkung von Deutschland beitragen könne. Allerdings betonte Esken: „Aber natürlich sind und bleiben wir als Parteien der demokratischen Mitte miteinander im Gespräch.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundesrechnungshof kritisiert hohe Kosten des Rentenpakets II
nächster Artikel
Deutsche sparen: Wirtschaftsflaute beeinflusst Kaufverhalten stark

das könnte Sie auch interessieren

Kulturstaatsminister Weimer will Berlinale-Chefin Tuttle abberufen

25. Februar 2026

Dax stabil über 25.000 Punkten trotz globaler Risiken

25. Februar 2026

Bundesregierung verschärft Kampf gegen Finanz- und Drogenkriminalität

25. Februar 2026

Nur jeder zehnte Asylkläger stoppt Abschiebung vor Gericht

25. Februar 2026

Kraftstoffpreise steigen wegen Nahost-Spannungen auf Jahreshöchststand

25. Februar 2026

Beamtenbund-Chef Geyer gegen Einbeziehung von Beamten in Rente

25. Februar 2026

Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

25. Februar 2026

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

25. Februar 2026

Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

25. Februar 2026

SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Kulturstaatsminister Weimer will Berlinale-Chefin Tuttle abberufen

    25. Februar 2026
  • Dax stabil über 25.000 Punkten trotz globaler Risiken

    25. Februar 2026
  • Bundesregierung verschärft Kampf gegen Finanz- und Drogenkriminalität

    25. Februar 2026
  • Nur jeder zehnte Asylkläger stoppt Abschiebung vor Gericht

    25. Februar 2026
  • Kraftstoffpreise steigen wegen Nahost-Spannungen auf Jahreshöchststand

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3