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Startseite Deutschland & die WeltDax legt zu, Zalando und RWE stark, Euro schwächer
Deutschland & die Welt

Dax legt zu, Zalando und RWE stark, Euro schwächer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2024
Frankfurter Börse / Foto: dts
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Zum Auftakt der Woche hat der DAX einen Zugewinn verbucht und schloss den Xetra-Handel mit 18.847 Punkten, womit er ein Plus von 0,7 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag erzielte. Größte Gewinner waren dabei die Papiere von Zalando, Siemens Energy und RWE, während die Commerzbank, BASF und Merck die größten Abschläge verzeichneten.

Marktbeobachter erwarten Konsolidierung

Nachdem der DAX in der vergangenen Woche die Marke von 19.000 Punkten überschritten hat, zeigten sich Anleger zunächst zurückhaltend. Konstantin Oldenburger von CMC Markets kommentierte diese Entwicklung so: „Nach dem Sprung über die 19.000-Punkte-Marke in der vergangenen Woche warten Anleger jetzt erst einmal ab, ob sie nach Gewinnmitnahmen nicht vielleicht doch noch einmal günstiger in den Markt kommen.“

Dissonanz zwischen Rekordjagd und Wirtschaft?

Der Analyst wies außerdem auf eine mögliche Diskrepanz zwischen der positiven Börsenentwicklung und der wirtschaftlichen Situation in Deutschland hin: „Zum einen ist aus technischer Sicht an runden Marken immer zunächst etwas Konsolidierung angesagt. Und zum anderen passen die Rekordjagd und die lahmende deutsche Wirtschaft, allen voran die Krise im Automobilsektor und bei den Zulieferern für viele nicht wirklich zusammen.“

Euro und Ölpreis schwächer

Abseits des Aktienmarkts zeigte sich der Euro am Montagnachmittag schwächer gegenüber dem US-Dollar. Ein Euro kostete 1,1133 US-Dollar, wodurch ein Dollar für 0,8982 Euro zu haben war. Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete um 17 Uhr deutscher Zeit 74,14 US-Dollar, was einen Rückgang von 35 Cent oder 0,5 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des vorherigen Handelstags bedeutet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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