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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Vermögensabgabe zur Rettung der Autoindustrie
Deutschland & die Welt

Linke fordert Vermögensabgabe zur Rettung der Autoindustrie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2024
Autoproduktion (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Autogipfels setzt sich die Linke für eine Vermögensabgabe zur Unterstützung der Autoindustrie ein. Die Renditen von Milliardärsfamilien und Scheichen sollen nicht länger über den Lebensbedingungen Tausender von Familien stehen, so Martin Schirdewan, Parteichef der Linken.

Forderungen der Linken vor dem Autogipfel

Im Vorfeld des Autogipfels fordert die Linke Maßnahmen zur Stabilisierung der Autoindustrie. Martin Schirdewan (Die Linke) betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass die Einkommen und Arbeitsplätze der Beschäftigten, und nicht die Renditen der Milliardärsfamilie Porsche und der Scheichs von Katar, gesichert werden sollen. Zudem forderte er, dass die Zukunft zehntausender Familien und die Lebensbedingungen nicht länger davon abhängen sollten, ob Milliardäre noch reicher werden.

Aufteilung der Transformationskosten

Schirdewan plädierte für eine Vermögensabgabe für Multimillionäre, um die Kosten der Transformation zu decken. Laut ihm ist es Zeit, dass die Kosten gerecht verteilt werden.

Verbindlicher Zukunftsplan und Arbeitsplatzgarantie

Die Parteichefin der Linken, Janine Wissler, äußerte sich in der „Rheinischen Post“ ebenfalls zu dem Thema und forderte klare Vorgaben der Regierung. Sie sprach sich für einen verbindlichen Zukunftsplan aus, der eine nachhaltige Industrieproduktion gewährleistet, die Beschäftigten sichert und den Klimaschutz ernst nimmt.

Am Montag soll der Vorstand der Linken einen Sechs-Punkte-Plan zur Rettung von VW und der Autoindustrie beschließen. Neben einer Vermögensabgabe fordert der Plan auch eine Arbeitsplatz- und Einkommensgarantie für die Beschäftigten. Aus dem Entwurf des Plans, aus dem die „Rheinische Post“ zitiert, geht hervor: „Wo öffentliche Gelder eingesetzt werden, dürfen keine Dividenden ausgeschüttet werden“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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