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Startseite Deutschland & die WeltEx-BND-Chef: „Israel hinter Hisbollah-Explosionen vermutet“
Deutschland & die Welt

Ex-BND-Chef: „Israel hinter Hisbollah-Explosionen vermutet“

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2024
Libanon (rot)
30

Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, hat die explosionsartige Zerstörung Hunderter Funkempfänger, die bei Mitgliedern der libanesischen Hisbollah-Miliz in Benutzung waren, als „herausragend“ gewürdigt. Die massiven Explosionen, die zu Todesopfern und Verletzungen in weiten Teilen des Libanon geführt haben, könnten laut Schindler auf eine Aktion des israelischen Geheimdienstes zurückzuführen sein.

Gezielte Angriffe auf Hisbollah-Miliz

Gerhard Schindler, der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes, äußerte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ seine Einschätzung zu den explosiven Ereignissen im Libanon. „Es spricht einiges für eine israelische Urheberschaft“, sagte er. Er bezeichnete die Aktion als „äußerst professionelle und herausragende geheimdienstliche Operation, die in die Geschichte der außergewöhnlichen nachrichtendienstlichen Aktionen eingehen wird.“ Laut Schindler sende der Angriff eine klare Botschaft an die Hisbollah: „Niemand von euch ist sicher. Überlegt euch also, was ihr tut.“

Auswirkungen der Explosionen

Die Explosionen der Funkempfänger hatten gravierende Auswirkungen. Im gesamten Libanon wurden sie gemeldet, wobei etwa 2.750 Menschen verletzt und mehrere Personen getötet wurden. Unter den Verletzten befanden sich zahlreiche Mitglieder der pro-iranischen Hisbollah-Miliz.

Reaktion der Hisbollah

Die Hisbollah reagierte prompt auf die Attacken und machte Israel für die Tat verantwortlich. In ihrer Reaktion kündigte die Miliz Vergeltung für die Angriffe an. Diese Entwicklung könnte zu einer weiteren Eskalation der Spannungen in der Region führen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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