HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
Böller in Osnabrück ins Wohnzimmer geworfen
Gefährliche Kreuzung: Anwohner warnen vor Falschparkern in Osnabrücker...
Spitzenreiter zu Gast: TV Bissendorf-Holte empfängt den TV...
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltEU-Gericht kippt Milliardenstrafe gegen Google
Deutschland & die Welt

EU-Gericht kippt Milliardenstrafe gegen Google

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2024
Google-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
19

Google hat einen juristischen Sieg vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) errungen. Der US-Konzern wehrte erfolgreich eine von der EU-Kommission verhängte Wettbewerbsstrafe in Höhe von fast 1,5 Milliarden Euro ab.

Entscheidung der EU-Kommission für nichtig erklärt

Die Luxemburger Richter erklärten am Mittwoch die meisten Feststellungen der EU-Kommission in dem Verfahren als zutreffend, jedoch wurde die Entscheidung, mit der die Brüsseler Behörde die Geldstrafe verhängt hatte, für nichtig erklärt. Das Gericht bemängelte, dass bei der Beurteilung der Vertragsklauseln, die als missbräuchlich angesehen wurden, nicht „alle relevanten Umstände“ berücksichtigt worden seien.

Gericht mahnt fehlende Nachweise an

Das EuG stellte klar, dass die Kommission nicht nachgewiesen habe, dass die drei von ihr festgestellten Klauseln jeweils einen Missbrauch einer beherrschenden Stellung darstellten und zusammen einen einheitlichen und fortgesetzten Verstoß gegen Artikel 102 AEUV bildeten. Daher sei die Entscheidung der Kommission in vollem Umfang für nichtig erklärt worden.

Verfahren drehte sich um restriktive Vertragsklauseln

Im Zentrum des Verfahrens stand der Vorwurf der EU-Kommission an Google, dass der Konzern seine Marktstellung missbraucht habe. Restriktive Klauseln in Verträgen mit Drittwebsitebetreibern hätten verhindert, dass Wettbewerber Werbung auf diesen Websites schalten konnten. Im März 2019 kam die Kommission zu dem Schluss, dass Google von Januar 2006 bis September 2016 drei getrennte Verstöße begangen hatte, die zusammen einen fortlaufenden Verstoß darstellten. Das daraus resultierende Bußgeld wurde nun vom EU-Gericht für nichtig erklärt (T-334/19).

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Zweiter Durchlauf: Weitere Horten-Kacheln können am 18. September erworben werden
nächster Artikel
Bundeskriminalamt erhöht Schutz für Kanzlerkandidat Merz

das könnte Sie auch interessieren

Bahnmitarbeiter erwägen Kündigung wegen wachsender Gewalt in Zügen

6. März 2026

Ischinger wirft USA planlosen Iran-Krieg zulasten Europas vor

6. März 2026

NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

6. März 2026

Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

6. März 2026

EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

6. März 2026

Bundesregierung skeptisch zu möglicher Führungsrolle Reza Pahlavis im...

6. März 2026

Bamf-Chef verteidigt Integrationskurs-Kürzungen für Asylbewerber

6. März 2026

Dax rutscht ab: Iran-Krieg und Ölpreis verunsichern Anleger

6. März 2026

Buchhandlungspreis-Affäre: Verfassungsschutz-Vorbehalte ohne geprüfte Grundlage

6. März 2026

Iran nutzt laut Behörden zunehmend Kriminelle für Anschlagspläne

6. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bahnmitarbeiter erwägen Kündigung wegen wachsender Gewalt in Zügen

    6. März 2026
  • Ischinger wirft USA planlosen Iran-Krieg zulasten Europas vor

    6. März 2026
  • NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

    6. März 2026
  • Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

    6. März 2026
  • EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3