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Startseite Deutschland & die WeltScholz und Merz gleichauf in Kanzlerpräferenz-Umfrage
Deutschland & die Welt

Scholz und Merz gleichauf in Kanzlerpräferenz-Umfrage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2024
Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach einer aktuellen Umfrage des Instituts Forsa liegen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Chef Friedrich Merz in der Kanzlerpräferenz der Bundesbürger gleichauf. Bei den Parteipräferenzen verlieren die Unionsparteien im Vergleich zur Vorwoche, während SPD und FDP zulegen können.

Kanzlerpräferenz: Scholz und Merz gleichauf

Laut der Erhebung für die Sender RTL und ntv würden derzeit jeweils 26 Prozent der Wahlberechtigten Olaf Scholz oder Friedrich Merz als Bundeskanzler wählen, wenn sie die Möglichkeit zur Direktwahl hätten. Bemerkenswerterweise würden sich unverändert 48 Prozent der Befragten für keinen von beiden entscheiden. Die Ankündigung, dass Merz Kanzlerkandidat der Union werden soll, ist in den aktuellen Umfragewerten allerdings noch nicht berücksichtigt.

Verluste und Gewinne bei den Parteipräferenzen

Bei den Parteipräferenzen verzeichnet das „Trendbarometer“ der Forsa-Umfrage einige Veränderungen. Die Unionsparteien verlieren im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und sinken auf 31 Prozent, während das BSW einen Prozentpunkt verliert und nun bei 6 Prozent liegt. Die SPD kann sich um einen Punkt auf 15 Prozent verbessern, ebenso die FDP, die aktuell bei 4 Prozent liegt. Auch der Wert für die sonstigen Parteien steigt um einen Prozentpunkt auf 13 Prozent. Unverändert bleiben die Werte für die Grünen (11 Prozent), die Linke (3 Prozent) und die AfD (17 Prozent).

Methodik der Umfrage

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom Institut Forsa vom 10. bis 16. September erhoben. Die Datenbasis besteht aus 2.501 Befragten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Ankündigung von Merz als Kanzlerkandidat in zukünftigen Umfragen niederschlagen wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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