HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte
Stadt Osnabrück und SWO Netz erneuern Infrastruktur in...
Nach Säureattacke: Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur bis mindestens 11....
Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags
Gute Nachricht des Tages: Allergikerfreundlicher Apfel der Hochschule...
Gericht weist Klage von Ex-OB Griesert gegen Mehrfamilienhaus...
Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt
Einbruch in ein Wohnhaus in Bramsche
Feministischer Kampftag 2026: Am 8. März wird in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBerliner CDU lehnt generisches Maskulinum in Debatte ab
Deutschland & die Welt

Berliner CDU lehnt generisches Maskulinum in Debatte ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. September 2024
Sandra Khalatbari am 12.09.2024 / via dts Nachrichtenagentur
12

Die Berliner CDU hat sich in einer Rede im Abgeordnetenhaus gegen das generische Maskulinum ausgesprochen und sich für eine ausgewogene Beidnennung von Geschlechtern stark gemacht. Diese Positionierung steht im Gegensatz zur vorherrschenden CDU-Meinung gegen die sogenannte „Gendersprache“.

Ungewöhnliche Positionierung der Berliner CDU

In einer kürzlichen Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus hat sich die CDU ungewöhnlich deutlich gegen das sogenannte generische Maskulinum in der Sprache positioniert. Sandra Khalatbari, Bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, argumentierte gegen einen Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Auf den Lehrer kommt es an – Lehrerberuf in Berlin wieder attraktiv machen“. Sie machte geltend, dass der Antrag abzulehnen sei, „weil es auch auf die Lehrerin ankommen müsse“. Denn der Anteil weiblicher Lehrkräfte in Berlin sei „bekanntermaßen hoch“, sagte Khalatbari. Dieser ungewöhnliche Rüffel wurde von der AfD-Fraktion mit lautem Raunen quittiert.

Abkehr von der „Gendersprache“?

Die traditionelle Position der CDU ist eigentlich gegen die sogenannte „Gendersprache“. Auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hatte sich schon kurz nach seinem Amtsantritt entsprechend positioniert. Dennoch scheint die Beidnennung von Geschlechtern für die Berliner CDU nicht zur „Gendersprache“ zu gehören. Dies steht im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Auffassung in der Sprachwissenschaft. Wegner selbst spricht in Interviews konsequent beispielsweise von „Bürgerinnen und Bürgern“.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Position der Berliner CDU zur Beidnennung von Geschlechtern eine Ausnahme bleibt oder möglicherweise den Startpunkt für eine neue Diskussion innerhalb der Partei und darüber hinaus markiert.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
IG-Metall-Chefin Benner will VW-Werksschließungen verhindern
nächster Artikel
Sicherer Rückbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden

das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaftsministerium plant drastische Einschnitte bei Förderung kleiner Solaranlagen

26. Februar 2026

Polizeibeauftragter fordert Parität in Führungspositionen von Bundespolizei und...

26. Februar 2026

Dobrindt setzt nach AfD-Gerichtsentscheidung auf Hauptsacheverfahren

26. Februar 2026

Grüne holen in Umfrage zur Landtagswahl Baden-Württemberg auf

26. Februar 2026

Dax steigt nach KI-Rally, stößt erneut an Widerstand

26. Februar 2026

Studie: Hummeln optimieren Lernstrategien bei der Nahrungssuche

26. Februar 2026

Nach Sanierung: ICE Hamburg–Berlin künftig dauerhaft langsamer

26. Februar 2026

Evonik prüft Regress wegen US-Zöllen in Millionenhöhe

26. Februar 2026

Steuerzahlerbund kritisiert Milliardenkosten für Schloss-Bellevue-Sanierung

26. Februar 2026

Roth wirft Kulturstaatsminister Weimer Angriff auf Kunstfreiheit vor

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Wirtschaftsministerium plant drastische Einschnitte bei Förderung kleiner Solaranlagen

    26. Februar 2026
  • Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer

    26. Februar 2026
  • Polizeibeauftragter fordert Parität in Führungspositionen von Bundespolizei und BKA

    26. Februar 2026
  • Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte

    26. Februar 2026
  • Dobrindt setzt nach AfD-Gerichtsentscheidung auf Hauptsacheverfahren

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3