HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Tabellenführung verteidigt und wieder zu Null: VfL Osnabrück...
Neue Baustelle am Westerberg bringt Umleitung für Fußgänger...
Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
Wieso das Christliche Kinderhospital Osnabrück erneut mit Kinder-Gütesiegel...
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltZentralrat der Juden kritisiert Wagenknechts Israel-Position scharf
Deutschland & die Welt

Zentralrat der Juden kritisiert Wagenknechts Israel-Position scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2024
Foto: dts
11

Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisiert die populistische Positionierung des Bündnisses BSW und seiner Vertreterin Sahra Wagenknecht scharf. Insbesondere bei der Debatte um den Krieg in Israel und Gaza wirft der Präsident des Zentralrates, Josef Schuster, den Vertretern vor, den Israelhass in Deutschland zu schüren.

Kritik an der Positionierung des BSW

Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, äußerte in der „Welt“ Kritik an der Positionierung von Sahra Wagenknecht und ihrem Bündnis BSW zu Israel und dem Krieg in Gaza: „Das BSW befeuert mit seiner eher populistischen Positionierung den Israelhass in Deutschland.“ Er wirft Wagenknecht vor, eine „nicht untypische Denkweise in der politischen Linken“ zu vertreten, in der ein vereinfachtes Bild von „David gegen Goliath“ im Nahost-Konflikt vorherrsche. Diese Sichtweise zeige sich in Protesten gegen Israel und in der Kunst, wo „eine ganz erhebliche Abneigung und Antipathie gegen Israel“ herrsche. Er beklagt: „Das geht so weit, dass israelische Künstler ausgeladen oder gar nicht erst eingeladen werden.“

Verurteilung von Äußerungen Wagenknechts

Das BSW hatte im April im Bundestag die Einstellung von Rüstungsexporten nach Israel beantragt. Wagenknecht sagte im März, Israels Kriegsführung in Gaza trage „Züge eines Vernichtungsfeldzugs“. Hierzu sagte Schuster: „Die Realitäten in diesem Krieg werden aber nicht anerkannt: Israel kämpft gegen die Terrororganisation Hamas – und nicht gegen die palästinensische Bevölkerung“. Die Wortwahl Wagenknechts bezeichnete er als „völlig unangemessen“.

Anforderungen für Frieden

Schuster betonte die Notwendigkeit eines Friedens im Gaza-Streifen und Israel, warnte jedoch, „Frieden heißt aber nicht nur einfach `kein Krieg`“. Er fordert, dass Israels Bevölkerung angstfrei leben können muss: „Ohne Angst vor Terror, Raketen und Krieg. Was wäre denn in Deutschland los, wenn uns ein Nachbarland regelmäßig mit Raketen beschießen würde?“

Kritik an Strategie des BSW

Schuster kritisierte zudem die Strategie des BSW vor den ostdeutschen Landtagswahlen. Die Partei setze bei den „berechtigen Sorgen der Menschen“ an und gäbe sich oberflächlich ein pragmatisches Gesicht, zöge aber „Radikale von allen Seiten“ an. Schuster äußerte Bedenken über Wagenknechts „Hang zur Verschwörungsideologie“, welcher während der Corona-Pandemie immer wieder antisemitische Narrative bedient hätte.

Verhärtete politische Debatte

Schuster beklagte zudem eine verhärtete politische Debatte und einen Mangel an Spielraum für Diskussionen. Er nannte eine „feindliche Front fernab einer konstruktiven Opposition wie der Union gegen die derzeitige Bundesregierung“. Auch das gesellschaftliche Miteinander habe gelitten und politische Debatten würden zunehmend mit Gewalt statt Worten geführt.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Unionsfraktionsvize: Bundesregierung scheitert außenpolitisch, Ukraine leidet darunter
nächster Artikel
Wirtschaftsforscher kritisieren Kürzungen im Bundeshaushalt 2025 scharf

das könnte Sie auch interessieren

ZDF-Mitarbeiter empört über Leak interner Krisensitzung nach KI-Affäre

7. März 2026

RB Leipzig dreht Rückstand spät: 2:1 gegen Augsburg

7. März 2026

Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

7. März 2026

Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz...

7. März 2026

Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren...

7. März 2026

Linke fordert sichere Fluchtwege nach Europa für Iraner

7. März 2026

Umfrage: Union bleibt knapp vor AfD, SPD verliert...

7. März 2026

Golfkrieg verschiebt Tui-Buchungen: Nachfrage nach Japan und Hawaii

7. März 2026

Familienministerin Prien verteidigt EU-Richtlinie für Lohntransparenz

7. März 2026

Tankrabatt entlastet vor allem Besserverdiener und kostet Milliarden

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Tabellenführung verteidigt und wieder zu Null: VfL Osnabrück gewinnt 2:0 in Regensburg

    7. März 2026
  • ZDF-Mitarbeiter empört über Leak interner Krisensitzung nach KI-Affäre

    7. März 2026
  • Neue Baustelle am Westerberg bringt Umleitung für Fußgänger und Radfahrer mit sich

    7. März 2026
  • RB Leipzig dreht Rückstand spät: 2:1 gegen Augsburg

    7. März 2026
  • Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3