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Startseite Deutschland & die WeltBrandenburgs Wirtschaftsminister kritisiert Elon Musks politische Äußerungen
Deutschland & die Welt

Brandenburgs Wirtschaftsminister kritisiert Elon Musks politische Äußerungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. August 2024
Jörg Steinbach (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In einer klaren Stellungnahme hat Jörg Steinbach (SPD), Brandenburgs Wirtschaftsminister, die politischen Äußerungen von Tesla-Chef Elon Musk kritisiert. Er betonte, dass keine Form von Rassismus oder Hetze in Brandenburg Platz habe und erwartet von Unternehmen eine klare Orientierung an diesen Werten.

Steinbach distanziert sich von Musks politischen Äußerungen

Jörg Steinbach (SPD) hat deutlich auf Distanz zum politischen Engagement von Tesla-Chef Elon Musk gegangen und ihn für seine jüngsten Äußerungen kritisiert. Dies berichtet das „Handelsblatt“. „Ich halte seine Äußerungen nicht nur für falsch, sondern sie untergraben aktiv das Gefüge unserer deutschen und europäischen Gesellschaft“, sagte Steinbach und fügte hinzu: „Antisemitismus, Rassismus, Hetze und Ausgrenzung haben hier keinen Platz.“

Musk steht wegen kontroverser Äußerungen in der Kritik

Elon Musk war in den letzten Wochen wegen seiner Kommentare zur politischen Situation in Großbritannien und seinen lobenden Äußerungen über die AfD nach der Europawahl in die Kritik geraten. Der Technologiemilliardär betreibt im brandenburgischen Grünheide seine bisher einzige Autofabrik in Europa, welche rund 12.000 Menschen beschäftigt.

Erwartung von Unternehmen: Orientierung an Werten

Trotz seiner Kritik schätzt Steinbach Musk als „innovativen und mutigen“ Unternehmer. Er betonte jedoch, dass er Musks persönliche politische Ansichten „ausdrücklich nicht“ teile. Besonders hervor hob der Minister seine Erwartung an Unternehmen in Brandenburg, sich klar zu den wesentlichen Werten unserer Gesellschaft zu bekennen. Steinbach sagte dazu: „In Bezug auf das Werk in Grünheide, in dem Menschen aus 50 verschiedenen Nationen zusammenarbeiten, können wir sagen, dass dies zutrifft.“ Er stellte darauf ab, dass Tesla in Grünheide eine sogenannte „no-tolerance-policy“ in Bezug auf diese Werte vertritt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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