HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltHabeck und Pistorius erwägen Staatseinstiege in Rüstungskonzerne
Deutschland & die Welt

Habeck und Pistorius erwägen Staatseinstiege in Rüstungskonzerne

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. August 2024
Foto: dts
24

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) planen mögliche Staatseinstiege in Rüstungskonzerne, um die Rüstungsindustrie angesichts einer wachsenden Bedrohung aus Russland zu stärken. Die Pläne stehen in einem Entwurf für eine Sicherheits- und Verteidigungsindustrie-Strategie, über den das „Handelsblatt“ in ihrer Freitagausgabe berichten wird.

Staatseinstiege in Rüstungskonzerne

Im Entwurf für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie-Strategie steht laut „Handelsblatt“, dass Berlin in „strategischen Fällen“ direkte Beteiligungen an Unternehmen oder Projekten aus dem Rüstungsbereich in Betracht zieht. Der Entwurf wurde von den Ministerien für Wirtschaft und Verteidigung erstellt, und die beiden Minister Robert Habeck und Boris Pistorius wollen damit die Rüstungsindustrie stärken. Die Möglichkeit für diese Beteiligungen findet sich im Kapitel zu Schlüsseltechnologien.

Abstimmungen auf Regierungsebene

Die Pläne sind laut „Handelsblatt“ bereits auf Ebene der Staatssekretäre auch mit dem Kanzleramt, dem Finanz- und dem Außenministerium abgestimmt. Es fehlt nur noch die Einigung unter den Ministern und im Anschluss die formelle „Ressortabstimmung“. Der derzeitige Stand sieht vor, dass das Bundeskabinett die Strategie im September beschließt.

Erste Anwendung der neuen Strategie

Der erste Anwendungsfall dieser neuen Strategie könnte sich schon bald ergeben. Es wird erwartet, dass der Bund über seine Förderbank KfW zusammen mit dem US-Finanzinvestor Carlyle beim Schiffbauer Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS) einsteigt. „Das wird jetzt sehr wahrscheinlich alles in der angestrebten Beteiligung münden“, sagte ein Regierungsinsider dem „Handelsblatt“. Derzeit läuft die zweite Prüfung der KfW, wobei die Förderbank einen detaillierteren Datenzugang erhält.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
LKW mit Gerüstteilen kippt auf Autobahn 30 um, mehrere Fahrzeuge beschädigt
nächster Artikel
Deutsche Bahn widerspricht GDL-Chef: Vorstände nutzen Bahn häufig

das könnte Sie auch interessieren

Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und...

3. März 2026

Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

3. März 2026

Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

3. März 2026

Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

3. März 2026

Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

3. März 2026

Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

3. März 2026

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

3. März 2026

Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

3. März 2026

Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und Nato

    3. März 2026
  • Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

    3. März 2026
  • Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

    3. März 2026
  • Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

    3. März 2026
  • Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3