HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
2:0-Heimsieg gegen Viktoria Köln: VfL Osnabrück verteidigt Tabellenführung...
Zusammenstoß beim Abbiegen: Schwerer Motorradunfall in Bad Essen
Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei...
Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an...
Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in...
Gute Nachricht des Tages: Universität Osnabrück unterstützt neu...
Verkehrskontrolle in Osnabrück bringt mutmaßlichen Drogenhandel ans Licht
Zwei Tote nach Schüssen in Bramsche sind Vater...
Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein...
Verwaltungsgericht weist Klage zum Radentscheid in Osnabrück ab
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltPistorius fordert FDP zur Überprüfung seiner Wehrdienstreform auf
Deutschland & die Welt

Pistorius fordert FDP zur Überprüfung seiner Wehrdienstreform auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juli 2024
Foto: dts
14

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) appelliert an seine FDP-Kollegen, seine Reformvorschläge für eine neue Art des Wehrdienstes in Deutschland erneut in Betracht zu ziehen. Pistorius wehrt sich gegen die Darstellung seiner Pläne als Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht und betont, dass seine Modell nur wenige verpflichtende Elemente enthalten würde.

Appell an FDP-Kollegen

Boris Pistorius (SPD), Bundesverteidigungsminister, fordert seine Kabinettskollegen von der FDP auf, ihre ablehnende Haltung gegenüber seinen Reformideen für eine neue Art des Wehrdienstes zu überdenken. Im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ appelliert Pistorius an Finanzminister Christian Lindner und Justizminister Marco Buschmann, seine Vorschläge erneut zu prüfen. Pistorius äußert dabei Kritik an der Darstellung seiner Pläne durch die FDP-Minister: „Ich möchte Christian Lindner und Marco Buschmann bitten: Schaut Euch meinen Vorschlag nochmal genau an“, so Pistorius. Er hebt hervor, dass Lindner und Buschmann seine Pläne in einem Brief falsch wiedergegeben hätten und betont, er habe „nie von einer allgemeinen Wehrpflicht gesprochen, die dann 70 Milliarden Euro kosten würde“.

Nicht allgemeine Wehrpflicht, sondern selektiver Dienst

Pistorius stellt klar, dass er sich nicht für eine Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht ausspricht. Stattdessen solle der Dienst nur einen bestimmten Anteil der Bevölkerung betreffen: „Nicht jeder Mann eines Jahrgangs soll zur Bundeswehr. Im ersten Jahr sind es zusätzlich rund 5.000 Männer und Frauen.“ Der Verteidigungsminister betont zudem, sein Reformmodell beinhalte nur wenige verpflichtende Elemente, da es anfangs nur begrenzte Kapazitäten für die Ausbildung neuer Rekruten gäbe.

Wehrdienst kostet, bringt aber auch Sicherheit

Pistorius räumt ein, dass Wehrdienstleistende dem Arbeitsmarkt für eine gewisse Zeit fehlen und somit volkswirtschaftliche Kosten verursachen. Dennoch sieht er in dieser Investition einen notwendigen Beitrag zur Sicherheit und Verteidigung des Landes: „Sicherheit und Verteidigung gibt es aber eben nicht zum Nulltarif.“ Dies müsse man „den Menschen im Land ehrlich sagen“, so der Verteidigungsminister.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Steuerzahlerbund fordert Verkleinerung der EU-Kommission auf 18 Mitglieder
nächster Artikel
Experte warnt vor Gewalt nach US-Wahl bei Trump-Niederlage

das könnte Sie auch interessieren

US-Börsen fallen wegen Nahost-Krise, Ölpreis steigt

3. März 2026

US-Fonds ziehen Kapital aus Europa und Schwellenländern ab

3. März 2026

Kartellamt rät Autofahrern: Spritpreise vor dem Tanken vergleichen

3. März 2026

SPD-Politiker kritisiert Außenminister Wadephul scharf für Krisenkommunikation

3. März 2026

Merz lobt US-Respekt, Trump sichert Truppen in Deutschland

3. März 2026

Fregattenprojekt F-126 wird immer teurer und chaotischer

3. März 2026

Merz erinnert Trump mit historischem Geschenk an Freihandel

3. März 2026

Neue Eurojackpot-Gewinnzahlen: Jackpot wächst weiter bis 120 Millionen

3. März 2026

Merz und Trump planen neue umfangreiche Handelsabkommen zwischen...

3. März 2026

Union und SPD planen schärfere Strafen bei Femiziden

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Börsen fallen wegen Nahost-Krise, Ölpreis steigt

    3. März 2026
  • US-Fonds ziehen Kapital aus Europa und Schwellenländern ab

    3. März 2026
  • Kartellamt rät Autofahrern: Spritpreise vor dem Tanken vergleichen

    3. März 2026
  • SPD-Politiker kritisiert Außenminister Wadephul scharf für Krisenkommunikation

    3. März 2026
  • Merz lobt US-Respekt, Trump sichert Truppen in Deutschland

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3