HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltCDU weist Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings zurück
Deutschland & die Welt

CDU weist Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2024
Spaziergänger / Foto: dts
17

Die finanzpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Antje Tillmann (CDU), wies den Vorschlag von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) zurück, das Ehegattensplitting bald zu beenden. Sie behauptet, ein solches Gesetz würde keine Mehrheit finden und deutet an, dass Paus Familienarbeit weniger schätzt als bezahlte Arbeit. Dennoch erhält Paus Unterstützung von der Koalitionspartnerin SPD.

Kontroverse um das Ehegattensplitting

Antje Tillmann (CDU) kommentierte zu Lisa Pauses Vorschlag in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Ein solches Gesetz ist zustimmungspflichtig und wird auch im Bundesrat keine Mehrheit finden. Dass ausgerechnet die Familienministerin eine Abschaffung des Splittings immer wieder ins Gespräch bringt, legt die Vermutung nahe, dass sie Care-Arbeit in Familien geringer wertschätzt als bezahlte Arbeit.“ Dies war eine Antwort auf Pauses Aussage in der „Bild“-Zeitung, dass das Ehegattensplitting „veraltet“ sei und bald abgeschafft werden sollte.

Das Ehegattensplitting und seine Auswirkungen

Laut Tillmann profitieren Familien vom Ehegattensplitting vor allem „in der vulnerabelsten Phase, wenn ein Partner Kleinstkinder betreut und insoweit eine Zeit lang verkürzt oder gar nicht arbeitet“. Die Abschaffung des Splittings würde die Familien nicht nur das Gehalt der Erziehungsperson kosten, sondern auch das verbleibende Gehalt würde durch die volle Wucht der steuerlichen Progression getroffen. „90 Prozent des Splittingeffekts entfallen auf Paare mit Kindern“, fügte Tillmann hinzu.

Support für Paus‘ Vorschlag

Trotz der Kritik von Tillmann erhielt Lisa Paus Unterstützung von der SPD. Die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Leni Breymaier, erklärte gegenüber der NOZ: „Das Ehegattensplitting ist ein Relikt aus dieser Zeit und stärkt das Alleinverdienermodell und Minijobmodell mit allen Nachteilen für die Ehefrauen – spätestens im Alter“. Sie begrüßte die Absicht der Bundesregierung, die Steuerklassen III und V zu streichen, als „wichtigen Anfang“. „Für mehr braucht es gesellschaftliche und eben politische Mehrheiten. Dabei ist für uns klar: Wir wollen Familien mit Kindern stärken, nicht Ehen“, so Breymaier.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
FDP fordert Verlängerung der Grenzkontrollen für EU-Schutz
nächster Artikel
Gute Nachricht des Tages: Künstler Gunter Demnig verlegt weitere Stolpersteine in Osnabrück

das könnte Sie auch interessieren

Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

2. März 2026

Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

2. März 2026

EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

2. März 2026

Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

2. März 2026

Warken verspricht Gesundheitsreform und Stopp steigender Kassenbeiträge

2. März 2026

Mehrheit der Deutschen lehnt US- und Israel-Angriff auf...

2. März 2026

Klingbeil warnt vor Flächenbrand und Risiken für Finanzmärkte

2. März 2026

Dax rutscht deutlich ab – Nahost-Konflikt treibt Ölpreis

2. März 2026

Verfassungsschutz richtet Meldestelle für bedrohte Iraner in Deutschland...

2. März 2026

Deutschland beteiligt sich an französischer Nuklearabschreckung in Europa

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

    2. März 2026
  • Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

    2. März 2026
  • EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

    2. März 2026
  • Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

    2. März 2026
  • OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin und Hitler gegeneinander auf

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3