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Startseite Deutschland & die WeltBekleidungsmarken unterstützen das „Fashion Remodel“ zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft
Deutschland & die Welt

Bekleidungsmarken unterstützen das „Fashion Remodel“ zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft

von Redaktion Hasepost 3. Juli 2024
von Redaktion Hasepost 3. Juli 2024
Symbolfoto: Kleidung.
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Führende Modemarken arbeiten mit der Ellen MacArthur Foundation zusammen, um die Branche durch die Förderung von Kreislaufwirtschaftsmodellen zu revolutionieren, bei denen Einnahmen und Produktion getrennt werden. 

The Fashion Remodel – eine neue Initiative

Im Mai kündigte die Ellen MacArthur Foundation auf dem Global Fashion Summit in Kopenhagen eine neue Initiative an, The Fashion ReModel, die prominente Modemarken zusammenbringt, um neue Absatzmöglichkeiten zu erarbeiten, ohne neue Kleidungsstücke zu produzieren.

Zu den prominentesten Teilnehmern an diesem Projekt gehören Marken wie Arc’teryx, ARKET, COS, H&M Group, Primark, Reformation, WEEKDAY und Zalando. Ziel ist es, Lösungen zu finden und Herausforderungen zu bewältigen, um die Abhängigkeit von der Produktion neuer Kleidungsstücke zu verringern und auf eine Kreislaufwirtschaft in der Mode umzusteigen.

Jules Lennon, Fashion Lead bei der Ellen MacArthur Foundation, betonte die Bedeutung der Initiative: „Durch ihre Teilnahme an The Fashion ReModel bringen diese Organisationen die Kreislaufwirtschaft für Mode voran. Marken müssen ihre Einnahmen von der Produktion abkoppeln, indem sie Produkte neu gestalten und Dienstleistungen und Geschäftsmodelle überdenken, um sie in Gebrauch zu halten.“

Die Initiative fördert kreislauforientierte Geschäftsmodelle wie Vermietung, Wiederverkauf, Reparatur und Neuanfertigung, um die Produktnutzung aufrechtzuerhalten. Diese Modelle haben das Potenzial, neue Wachstumsmöglichkeiten in der Modeindustrie zu schaffen. Eine aktuelle Studie der Stiftung schätzt, dass Kreislaufgeschäftsmodelle bis 2030 23 % des globalen Modemarktes ausmachen könnten, was eine Wertschöpfung von 700 Milliarden Dollar bedeutet.

Insbesondere wird davon ausgegangen, dass Promo-Aktionen für die Segmente Vermietung, Wiederverkauf, Reparatur und Neuanfertigung zunehmen werden. Für diejenigen, die sich für günstige Mode interessieren, gibt es bereits eine Auswahl an promo codes und gutschein. Schon jetzt bieten viele beliebte Marken Sparmöglichkeiten für günstiges Shopping an, und es wird prognostiziert, dass die Zahl der Marken noch steigen wird.

Das Geschäftsmodell für Mode auf der Grundlage der Kreislaufwirtschaft

Leyla Ertur, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung der H&M- Group, unterstützt das Projekt mit den Worten: „Das Fashion ReModel bietet eine enorme Chance, indem es das Modewachstum vom Ressourcenverbrauch entkoppelt und uns hilft, diese Modelle weiter zu skalieren.“

Aufbauend auf dem Erfolg des Projekts The Jeans Redesign (2019-2023), bei dem die Grundsätze des Kreislaufmodells auf Jeans angewendet wurden, zielt The Fashion ReModel darauf ab, diese Grundsätze auf andere Kleidungsstücke und Geschäftsmodelle auszuweiten. Die Initiative konzentriert sich auf drei Hauptfaktoren: Produktdesign, zirkuläre Geschäftsmodelle und Infrastruktur.

Das Fashion ReModel erforscht auch Geschäftsmodelle, die über physische Produkte hinausgehen, wie z. B. digitale Kleidung und Dienstleistungen, die durch die Verringerung von Materialabfällen und Emissionen den ökologischen Vorteil erheblich steigern können.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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