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Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr-Satelliten: 800-Millionen-Euro-Projekt droht zu scheitern
Deutschland & die Welt

Bundeswehr-Satelliten: 800-Millionen-Euro-Projekt droht zu scheitern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Juni 2024
Foto: dts
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Die Bundeswehr steht vor einem möglichen Desaster, nachdem ihre kürzlich ins All geschickten Aufklärungssatelliten „SARah“ aufgrund eines mutmaßlichen technischen Defekts unbrauchbar werden könnten. Laut eines Sprechers des Verteidigungministeriums sind derzeit alle Bemühungen zur Lösung des Problems erfolglos.

Technisches Versagen bedroht Funktion von Aufklärungssatelliten

Die Aufklärungssatelliten „SARah“, die vor etwa sechs Monaten ins All geschickt wurden, könnten wegen technischer Probleme bald nicht mehr funktionieren. „Nach dem erfolgreichen Start der letzten beiden `SARah`-Satelliten im Dezember gibt es weiterhin Verzögerungen bei der Inbetriebnahme“, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums gegenüber der „Bild am Sonntag“. Der Hersteller der Satelliten, OHB, arbeite an einer Problemlösung, bisher jedoch ohne Erfolg.

Teuerster Weltraumschrott in der Geschichte der Bundeswehr

Erschwerend kommt hinzu, dass das durch die Satelliten unterstützte Aufklärungssystem, welches 800 Millionen Euro kostet, das teuerste Stück „Weltraumschrott“ in der Geschichte der Bundeswehr werden könnte. Florian Hahn, der verteidigungspolitische Sprecher der Union, bemerkte kritisch: „Dass beide Satelliten denselben Defekt haben, ist bemerkenswert und scheint systematisch bedingt. Der Vorgang ist nicht nur finanziell ein Desaster, sondern auch für unsere Sicherheit.“

Vertraglich geregelte Bezahlung

Trotz allem muss die Bundeswehr das System nur bezahlen, wenn es wie mit dem Hersteller vertraglich vereinbart funktioniert. Laut Aussagen des Ministeriums ist die Aufklärungsfähigkeit der Bundeswehr nicht eingeschränkt. Informationen über weitere Details können aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht weitergegeben werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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