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Startseite AktuellMesserangriff in Quakenbrück: Frau schwer verletzt, mutmaßlicher Täter tot
AktuellGemeinden im LandkreisLandkreis OsnabrückQuakenbrück

Messerangriff in Quakenbrück: Frau schwer verletzt, mutmaßlicher Täter tot

von Hasepost 10. Juni 2024
von Hasepost 10. Juni 2024
Symbolbild Polizeihubschrauber
18

Am späten Sonntagvormittag kam es in Quakenbrück zu einem Großeinsatz der Polizei. Gegen 11.50 Uhr erreichte die Leitstelle der Polizei Osnabrück ein Notruf, der eine schwer verletzte Frau meldete.

Vor einem Haus in der Farwicker Straße war eine 35-Jährige Opfer eines Messerangriffs geworden. Der Täter: vermutlich ihr Ex-Partner.

Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte der Täter bereits die Flucht ergriffen. Am Tatort befanden sich auch die beiden Kinder des Opfers, ein zehnjähriges Mädchen und ein dreijähriger Junge. Beide waren körperlich unversehrt.

Suche nach dem Täter mit Polizeihubschrauber

Die Polizei leitete umgehend eine umfangreiche Suche nach dem Flüchtigen ein, bei der unter anderem ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde. Das schwer verletzte Opfer wurde sofort medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die anfängliche Lebensgefahr konnte inzwischen ausgeschlossen werden.

Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten die Einsatzkräfte die nahegelegene Wohnung des mutmaßlichen Täters. Dort wurde dieser kurze Zeit später tot aufgefunden. Fremdverschulden wird dabei ausgeschlossen. Nach aktuellen Erkenntnissen handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den ehemaligen Partner der 35-Jährigen.

Ermittler sollen nun die Hintergründe der Tat klären

In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück am Montagnachmittag, dass der mutmaßliche Täter sich offenbar selbst das Leben genommen habe. Weitere Ermittlungen sind im Gange, um die genauen Umstände der Tat und die Hintergründe der Beziehung zwischen Täter und Opfer zu klären.

 


Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Sie können sich zum Beispiel unter den kostenfreien Rufnummern 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden.
Der Anruf bei der Telefonseelsorge ist nicht nur kostenfrei, er taucht auch nicht auf der Telefonrechnung auf, ebenso nicht im Einzelverbindungsnachweis.

In Notfällen, z.B. bei drängenden und konkreten Suizidgedanken wenden Sie sich bitte an die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112.

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