HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei...
Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an...
Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in...
Gute Nachricht des Tages: Universität Osnabrück unterstützt neu...
Verkehrskontrolle in Osnabrück bringt mutmaßlichen Drogenhandel ans Licht
Zwei Tote nach Schüssen in Bramsche sind Vater...
Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein...
Verwaltungsgericht weist Klage zum Radentscheid in Osnabrück ab
Das muss man über den „Lauf gegen Rassismus“...
Neue Schauspielproduktion am Theater Osnabrück zeigt das Leben...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBrantner fordert von Musk: Weniger Hass auf Plattform X
Deutschland & die Welt

Brantner fordert von Musk: Weniger Hass auf Plattform X

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Juni 2024
Franziska Brantner (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
15

Die Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Franziska Brantner (Grüne), kritisiert den Tesla-Chef Elon Musk für die Freischaltung von zuvor wegen Hassrede deaktivierten Accounts auf der Plattform X/Twitter. Gleichzeitig lobt sie das Engagement von Musk für Elektromobilität und betont, dass in Deutschland geltende Arbeits- und Umweltschutzvorschriften gewahrt bleiben müssen.

Kritik an der Social-Media-Plattform X/Twitter

Franziska Brantner machte ihre Missbilligung gegenüber Elon Musk und seiner Plattform X/Twitter in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ deutlich. Sie forderte ihn auf, europäischen Gesetzen Folge zu leisten und Hass und Hetze auf der Plattform zu reduzieren. „Ich würde ihn daran erinnern, dass seine Plattform X sich an europäische Gesetze zu halten hat, um unseren demokratischen Diskurs ohne Hass und Hetze zu ermöglichen“, sagte sie.

Musk hatte den Kurznachrichtendienst Twitter im Jahr 2022 übernommen und in X umbenannt. Seitdem wurden zahlreiche Accounts, die zuvor aufgrund von Hassrede deaktiviert waren, wieder zugelassen.

Musks Beitrag zur Elektromobilität und Einhaltung der Gesetze

Trotz ihrer Kritik würdigte Brantner das Engagement von Musk für die Elektromobilität. „Tesla hat als Unternehmen die Elektromobilität vorangebracht. Was ich von Elon Musk persönlich halte, spielt in diesem Zusammenhang wie auch bei anderen CEOs keine Rolle, solange er im demokratischen Rahmen handelt“, äußerte sie.

Aber sie betonte auch, dass Unternehmen, die in Deutschland investieren wollen, die hier geltenden Regeln beachten müssen. „Wer in Deutschland investiert, muss sich an unsere Regeln etwa zum Arbeits- und Umweltschutz halten“, so die Grünen-Politikerin.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Altbundespräsidenten appellieren: Nutzt Wahlrecht zur Sicherung Europas
nächster Artikel
Messerangriff auf AfD-Politiker: Tatverdächtiger in Psychiatrie eingewiesen

das könnte Sie auch interessieren

AfD-Bundestagsfraktion wirft Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt raus

3. März 2026

Deutschland startet Evakuierungsflüge für vulnerable Touristen aus Oman

3. März 2026

SPD-Fraktionschef wirft USA und Israel schweren Völkerrechtsbruch vor

3. März 2026

Grüne fordern verschärfte Kartellamtsprüfung wegen Benzinpreissprüngen

3. März 2026

DFB-Strafe: 1. FC Magdeburg mit Teilausschluss und Geldbuße

3. März 2026

Wehrbeauftragter fordert radikalen Bürokratieabbau für Bundeswehr-Truppe

3. März 2026

Wehrbeauftragter dringt auf Zwischenbilanz zur Litauen-Brigade der Bundeswehr

3. März 2026

Union bleibt in Umfrage knapp stärkste Kraft vor...

3. März 2026

Deutschland bestellt iranischen Botschafter ein und verurteilt Angriffe

3. März 2026

Linnemann warnt: Iran-Krise könnte Inflation verdoppeln

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei Wahl zum „Rektor des Jahres“

    3. März 2026
  • AfD-Bundestagsfraktion wirft Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt raus

    3. März 2026
  • Deutschland startet Evakuierungsflüge für vulnerable Touristen aus Oman

    3. März 2026
  • Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an der Hannoverschen Straße in Osnabrück im Regen

    3. März 2026
  • Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in U-Haft!

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3