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Startseite Deutschland & die WeltUnionsparteien verlieren, Scholz in Kanzlerpräferenz vor Merz
Deutschland & die Welt

Unionsparteien verlieren, Scholz in Kanzlerpräferenz vor Merz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Mai 2024
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die aktuelle Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt einen Rückgang von zwei Prozentpunkten für die Unionsparteien. Dabei fallen CDU und CSU auf 30 Prozent, während die SPD und AfD ihre Werte behalten und FDP, BSW und die sonstigen Parteien jeweils einen Punkt hinzugewinnen.

CDU/CSU verlieren an Zustimmung

Laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die für die Sender RTL und ntv durchgeführt wurde, haben die Unionsparteien gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte verloren. Damit fallen CDU und CSU auf 30 Prozent zurück.

Entwicklung der anderen Parteien

Die Grünen verloren einen Prozentpunkt und bleiben bei 13 Prozent. Ebenfalls unverändert bleiben die SPD und die AfD, die jeweils ihre Werte aus der Vorwoche von 16 bzw. 15 Prozent beibehalten. Die FDP, das BSW und die sonstigen Parteien gewinnen jeweils einen Prozentpunkt und erreichen so 6 bzw. 14 Prozent.

Kanzlerpräferenzen

Im Rahmen der Befragung zur Kanzlerpräferenz im Trendbarometer entschieden sich aktuell mehr Wahlberechtigte für Olaf Scholz (SPD) als für Friedrich Merz (CDU), wenn sie die Wahl hätten. Scholz läge sowohl im Osten (30 Prozent) als auch im Westen (34 Prozent) des Landes vor Merz (28 bzw. 32 Prozent). Von den Männern würden sich etwas mehr für Merz (34 Prozent) als für Scholz (30 Prozent), von den Frauen mehr für Scholz (35 Prozent) als für Merz (28 Prozent) entscheiden. Der Rückhalt für Scholz unter den SPD-Anhängern ist mit 78 Prozent größer als der Rückhalt für Merz unter den Unions-Anhängern (68 Prozent).

Die Daten zur Parteipräferenz wurden vom Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 21. bis 27. Mai 2024 erhoben. Datenbasis waren 2.503 Befragte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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