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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Bank stoppt Pläne für digitales Wertpapieranlage-Angebot
Deutschland & die Welt

Deutsche Bank stoppt Pläne für digitales Wertpapieranlage-Angebot

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Mai 2024
Deutsche Bank (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Deutsche Bank hat beschlossen, ihre Pläne für ein neues digitales Wertpapieranlageangebot aufzugeben, das erstmals 2022 vorgestellt wurde. Dies wurde durch eine Aussage des Vorstands, Claudio de Sanctis bestätigt und scheint auf mangelndes Kundeninteresse zurückzuführen zu sein.

Projekt ‚Vestivity‘

Der Vorstand des Privatkundengeschäfts der Bank, Claudio de Sanctis , gab bekannt, dass das Projekt auf Eis gelegt wurde. De Sanctis zufolge: „Das war eine wirklich gute Idee, die aber nur für einen Bruchteil unserer Kunden relevant war.“ Hiermit begräbt de Sanctis ein Vorhaben, das sein Vorgänger Karl von Rohr im September 2022 der Öffentlichkeit präsentierte. Von Rohr hatte damals angekündigt, die Bank wolle ein „eigenständiges digitales, App-basiertes Angebot für Kunden mit Anlagebedarf an den Markt bringen“, das sich an Personen richten soll, die ihr Vermögen professionell verwalten lassen, Wertpapiere online handeln und ihre Bankgeschäfte rein digital tätigen möchten.

Verbesserung des Kundenservice

Nach Updates über die Postbank-Sparte kündigte de Sanctis an, dass der Kundenservice „deutlich besser werden“ muss. Er wies darauf hin, dass es bereits Fortschritte gibt, so sind „unsere Callcenter als erste Anlaufstelle für Rückfragen und Beschwerden seit Ende letzten Jahres wieder sehr gut erreichbar.“ Die Vielzahl an Problemen führt de Sanctis auf „ein kulturelles Problem“ und „eine schwache Führungskultur“ im Bereich Operations zurück, der für die Bearbeitung von Kundenanfragen verantwortlich war. Die mangelnde Effizienz einiger Prozesse war für ihm „wohl die negativste Überraschung.“

Zukünftige Investitionen

Trotz der Absage des Digitalprojekts „Vestivity“ plant de Sanctis, in die Modernisierung und vor allem in die Digitalisierung des Privatkundengeschäfts zu investieren. Er plant, „eine mittlere dreistellige Millionensumme“ in die Modernisierung der Privatkundensparte zu stecken.

Insgesamt gibt die Entscheidung der Deutschen Bank, die digitale Wertpapieranlage aufzugeben, einen Einblick in die Herausforderungen, die traditionelle Banken bei der Modernisierung ihrer Geschäftsmodelle sehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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