HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
Osnabrücks Zukunft zum Anfassen: Erlebnistour durch die Smart...
Gewaltexesse beim Ossensamstag – Osnabrücker Polizei nennt das...
Ein Spiegelbild reger Aktivitäten: So war die Jahreshauptversammlung...
Hüttensonntag 2026 in Georgsmarienhütte: Wo, wie, wann und...
Fahrbahn- und Radwegerneuerung zwischen Osnabrück-Nahne und Georgsmarienhütte: Fortsetzung...
Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...
Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...
Jetzt WiO-Wohnungen besichtigen: Tag der offenen Baustelle im...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBeratungen bei Hilfetelefon ‚Gewalt gegen Frauen‘ steigen an
Deutschland & die Welt

Beratungen bei Hilfetelefon ‚Gewalt gegen Frauen‘ steigen an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Mai 2024
8

Die Anzahl der Beratungen durch das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist im Jahr 2023 erneut gestiegen, wobei der Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf etwa 59.000 Beratungskontakte zurückzuführen ist. Laut dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben sind steigende Beratungszahlen in allen Themenbereichen auch auf die zunehmende Bekanntheit des Hilfetelefons zurückzuführen.

Steigende Beratungszahlen und zunehmende Bekanntheit des Hilfetelefons

Die Einrichtung des Hilfetelefons verzeichnet seit dem Start im Jahr 2014 eine stetige Zunahme der Beratungsanfragen: Von ursprünglich 25.346 Beratungskontakten auf 59.048 im Jahr 2023. Martina Hannak, Präsidentin des Bundesamtes, stellte fest: „Das Thema Gewalt gegen Frauen ist in dem Jahrzehnt seit Bestehen des Hilfetelefons zunehmend in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und der gesellschaftlichen wie politischen Diskussion gerückt und das ist außerordentlich wichtig“.

Wer nutzt das Hilfetelefon

Nach Auswertung des Jahresberichts meldeten sich in 74 Prozent der Fälle die Betroffenen selbst, während in 20 Prozent der Fälle unterstützende Personen aus dem Umfeld der Betroffenen die Hilfe suchten. Petra Söchting, Leiterin des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“, betonte dazu: „Jede dritte Frau erlebt Gewalt – statistisch gesehen kennt jede und jeder Betroffene. Das Angebot des Hilfetelefons richtet sich daher explizit auch an Menschen aus dem sozialen Umfeld betroffener Frauen. Sie sind oft die ersten, die auf Gewaltvorfälle aufmerksam werden und denen sich Betroffene anvertrauen.“

Ursache der Gewalt und die Zeiten der Inanspruchnahme

Häusliche Gewalt oder Gewalt in (Ex-)Paarbeziehungen war auch im Jahr 2023 die häufigste Ursache für den Kontakt zum Hilfetelefon, gefolgt von sexualisierter Gewalt außerhalb von Paarbeziehungen. Interessanterweise gingen rund 53 Prozent der Anfragen zwischen 18 Uhr abends und 8 Uhr morgens, an Wochenenden und Feiertagen ein, also zu Zeiten, in denen andere Einrichtungen häufig nicht erreichbar sind.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Lauterbach: Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz reformiert Medizinversorgung grundlegend
nächster Artikel
Kreml kritisiert EU-Pläne zur Zinserlöse-Übertragung als Enteignung

das könnte Sie auch interessieren

Augsburg siegt per Elfmeter gegen Heidenheim im Abstiegskampf

15. Februar 2026

Scharfe Kritik: Sicherheitskonferenz ohne klare Ukraine-Zusagen

15. Februar 2026

Polizei zieht positive Bilanz zur Münchner Sicherheitskonferenz-Einsatzlage

15. Februar 2026

AfD unterstützt Linnemanns Pläne zu Spitzensteuersatz und Bürgergeld

15. Februar 2026

Brantner fordert digitale Unabhängigkeit Europas von den USA

15. Februar 2026

Judit Polgár: Netflix-Doku soll mehr Mädchen zum Schach...

15. Februar 2026

Deutschland unterstützt mögliche Verschärfung der Russland-Sanktionen nach Nawalny-Tod

15. Februar 2026

Studie: Junge Deutsche wollen deutlich häufiger selbstständig arbeiten

15. Februar 2026

SPD fordert höhere Steuern für Spitzenverdiener, bremst CDU-Pläne

15. Februar 2026

Schalke siegt in Kiel und erobert Tabellenführung zurück

15. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend gegen Trump und Merz

    15. Februar 2026
  • Augsburg siegt per Elfmeter gegen Heidenheim im Abstiegskampf

    15. Februar 2026
  • Scharfe Kritik: Sicherheitskonferenz ohne klare Ukraine-Zusagen

    15. Februar 2026
  • Polizei zieht positive Bilanz zur Münchner Sicherheitskonferenz-Einsatzlage

    15. Februar 2026
  • AfD unterstützt Linnemanns Pläne zu Spitzensteuersatz und Bürgergeld

    15. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3