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Startseite Deutschland & die WeltMaersk-Chef zweifelt an Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens
Deutschland & die Welt

Maersk-Chef zweifelt an Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Mai 2024
Container Hafen Hamburg / dts
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Die langfristige Rentabilität des Hamburger Hafens wird vom CEO der dänischen Großreederei Maersk, Vincent Clerc, in Frage gestellt. Clerc sieht bei der Konkurrenz in Bremerhaven einen leistungsfähigeren Hafen mit geringeren Kosten und stellt die Verwendung des Hamburger Hafengeländes zur Disposition.

Maersk-Chef hinterfragt Wert des Hamburger Hafens

Vincent Clerc, Chef der dänischen Großreederei Maersk, äußerte Zweifel über die Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens. Er erklärte gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“: „Als Steuerzahler in Hamburg würde ich mich fragen, ob dieser Hafen jedes Jahr mehrere 100 Millionen Euro Steuergeld wert ist“. Laut Clerc fallen für die Erhaltung und die Ausbaggerung der Fahrrinne der Elbe allein Kosten in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro an, um die Elbe für große Schiffe befahrbar zu halten.

Die Konkurrenz in Bremerhaven

Im Vergleich sieht Clerc die Hafenstadt Bremerhaven in einer vorteilhafteren Position. „Das ist enorm viel Geld, wenn man bedenkt, dass 100 Kilometer entfernt ein leistungsfähiger Hafen mit ausreichend Tiefgang ist: Bremerhaven“ sagte Clerc. „Es ist nun mal so, dass Bremerhaven günstiger ist. Da stehen moderne und leistungsfähige Anlagen.“ Er war allerdings transparent in seiner Betrachtung, da Maersk auch Anteile am Hafen in Bremerhaven hält.

Hamburgs Rolle als Exportzentrum

Die in Kopenhagen ansässige Reederei Maersk nutzt den Hamburger Hafen zur Umschlagung von erheblichen Frachtmengen. Jedoch stellte Clerc die Frage, ob der Hamburger Hafen das „natürliche Tor zur Welt“ sei, um beispielsweise deutsche Autos zu exportieren. Er glaubt, dass die Hamburger diese Rolle „natürlich emotional richtig finden“ könnten, aber aus sachlicher Sicht sei die Antwort ein klares „Nein, Hamburg ist nicht das natürliche Tor zur Welt“.

Optimale Nutzung des Hafengeländes

Des Weiteren regte Clerc an, die Nutzung des Hafengeländes zu überdenken. Es sei beachtenswert, ob die Grundstücke am Wasser mit bezahlbaren Wohnungen nicht besser genutzt wären als mit Containerterminals.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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