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Startseite Deutschland & die WeltLinke-Chefin Reichinnek fordert Öffnung zu Unionsparteien
Deutschland & die Welt

Linke-Chefin Reichinnek fordert Öffnung zu Unionsparteien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Mai 2024
Heidi Reichinnek (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Heidi Reichinnek, Co-Vorsitzende der Linken im Bundestag, fordert eine neue Offenheit ihrer Partei gegenüber den Unionsparteien. Sie begrüßt den jüngsten Appell des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) und schließt auch eine mögliche Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Thüringen nicht aus.

Öffnung der Linken zur Union

Heidi Reichinnek hebt in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ und dem „General-Anzeiger“ hervor, dass die Unionsparteien CDU und CSU „kein monolithischer Block“ seien. „Es gibt in Reihen der Union Abgeordnete, die mit uns zusammenarbeiten. Kooperation mit der Union – warum nicht, wenn es in der Sache passt“, so Reichinnek.

Unterstützung für Daniel Günther

Die Linken-Politikerin begrüßt zudem den Vorstoß des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU), der sich kürzlich für eine Öffnung seiner Partei zur Linken ausgesprochen hatte. „Daniel Günther ist eben ein sehr kluger Politiker“, lobt Reichinnek.

Schon bestehende Kooperation im Osten

Das Gleichsetzen der Linken mit der AfD durch die CDU sei laut Reichinnek ohnehin nie haltbar gewesen. Im Osten gebe es bereits punktuelle Zusammenarbeit zwischen Linken und CDU, vor allem auf kommunaler Ebene. „Eine Öffnung der CDU hin zur Linken ist überfällig“, betont die Co-Vorsitzende der Linken.

Mögliche Koalition in Thüringen

Im Hinblick auf das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)}
teilt Reichinnek mit, dass eine Koalition nach der Landtagswahl in Thüringen diesem Herbst nicht ausgeschlossen sei. „Wir reden mit allen politischen Parteien. Das BSW gehört dazu“, erklärt sie. Weiterhin betont sie, die Linke sei keine Partei, die andere demokratische Parteien ausschließt. „Wir kämpfen weiter für eine starke Linke, da haben wir genug zu tun. Und wir kämpfen weiter dafür, dass Bodo Ramelow Ministerpräsident bleibt“, so Reichinnek.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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