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Startseite Deutschland & die WeltRheinmetall-Chef erwartet Milliarden-Aufträge aus Bundeswehr-Sondervermögen
Deutschland & die Welt

Rheinmetall-Chef erwartet Milliarden-Aufträge aus Bundeswehr-Sondervermögen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Mai 2024
Foto: dts
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Der Chef des deutschen Rüstungsunternehmens Rheinmetall, Armin Papperger, rechnet mit Milliarden-Aufträgen aus dem Sondervermögen der Bundesregierung. Er fordert zudem eine dauerhafte Finanzsicherheit für die Bundeswehr und plädiert für die Schaffung eines europäischen Rüstungs-Champions.

Rheinmetall rechnet mit Milliarden-Aufträgen

Armin Papperger, Vorsitzender des Rüstungsunternehmens Rheinmetall, prognostiziert, dass etwa 30 bis 40 Milliarden Euro aus dem 100-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung an seine Firma fließen werden. Dies äußerte er in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgaben). Papperger argumentiert: „Sie können davon ausgehen, dass am Ende zwischen 30 und 40 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zu uns kommen. Für Flugabwehr, Lkw, Munition, unseren Anteil am F35-Programm, und vieles mehr“.

Als größtes deutsches Unternehmen in diesem Bereich sieht Papperger es als gerechtfertigt an, den größten Anteil des Programms zu erhalten. „Wir sind ja auch das größte deutsche Unternehmen in diesem Bereich. Wenn wir da den kleinsten Anteil bekommen hätten, dann hätten wir irgendwas falsch gemacht.“

Finanzsicherheit für die Bundeswehr

Das Sondervermögen für die Bundeswehr wurde nach der russischen Invasion in der Ukraine von der Bundesregierung bereitgestellt. Allerdings wird erwartet, dass dieses Budget bis 2026 aufgebraucht sein wird. In Anbetracht dieser Situation fordert Papperger von der Bundesregierung und insbesondere von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), eine gesicherte Finanzierung der Bundeswehr für die Zeit nach 2026. „Es gibt nur zwei Möglichkeiten“, erklärt Papperger, „man kann neue Schulden aufnehmen oder Geld aus dem Haushalt umschichten.“ Die Finanzierung der Bundeswehr sei alternativlos, warnt der Manager. Andernfalls drohe, dass Deutschland im Jahr 2026 zwar über mehr militärisches Gerät verfügt, dessen Einsatz aber nicht mehr bezahlen könnte.

Chancen auf Konsolidierung in der Rüstungsindustrie

Papperger weist außerdem darauf hin, dass große europäische Rüstungsunternehmen zusammenarbeiten müssten, um mit US-amerikanischen Unternehmen konkurrieren zu können. „Wir brauchen einen europäischen Rüstungs-Champion.“ Papperger hat bereits in der Vergangenheit versucht, durch die Übernahme des Münchner Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann (KMW) solch eine Konsolidierung anzustoßen. Heute ist KMW jedoch mit dem französischen Rüstungsunternehmen Nexter verbunden. Trotz fehlender Gespräche versichert Papperger, dass Rheinmetall für mögliche Veränderungen offen ist. Zufolge seiner Aussage wäre er nicht abgeneigt, auch in Zukunft über solche Zusammenschlüsse zu verhandeln.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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