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Startseite Deutschland & die WeltUnion fordert Kassenübernahme für Abnehmspritze bei Adipositas
Deutschland & die Welt

Union fordert Kassenübernahme für Abnehmspritze bei Adipositas

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Mai 2024
Arztpraxis / Foto: dts
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Die Union beabsichtigt, dass die gesetzlichen Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für die sogenannte Abnehmspritze übernehmen. Ziel ist die nachhaltige Behandlung von Adipositas mit diesen hochwirksamen Medikamenten, um das Gesundheitssystem zu entlasten.

Union fordert Kostenübernahme für Abnehmspritzen

Die CDU/CSU-Fraktion hat den Bundestag in einem Antrag dazu aufgefordert, dass die gesetzlichen Krankenkassen unter bestimmten Bedingungen die Kosten für die sogenannte Abnehmspritze übernehmen sollen. Dies berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ in seinen Mittwochausgaben. In dem Antrag der Union wird betont, dass es sich bei den neuen Präparaten nicht um Arzneimittel handele, die ausschließlich der Lebensqualitätssteigerung dienen, sondern um „hocheffiziente Medikamente zur nachhaltig wirksamen Behandlung der Krankheit Adipositas“.

Bedingungsregelung durch Gemeinsamen Bundesausschuss

Nach dem Willen der Unionsfraktion soll der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassen, Ärzteschaft und Kliniken (G-BA) festlegen, unter welchen konkreten Voraussetzungen die Abnehmspritze übernommen wird. Stephan Pilsinger, CSU-Gesundheitsexperte, erläutert gegenüber dem RND: „Klar können die Kassen nicht die Kosten für Personen übernehmen, die ein paar Kilo zu viel auf der Waage haben. Das wäre nicht finanzierbar und auch kein Anreiz, gesund zu leben.“ Der Fokus liege daher vielmehr auf denjenigen, „die wegen entsprechender Folgeerkrankungen hohe Kosten für das System verursachen“.

Gesetzliche Krankenkassen: Entlastung statt Belastung

Der CSU-Politiker betont, dass die Maßnahme im Endeffekt die gesetzlichen Krankenkassen entlasten würde. Bisher sind Medikamente zur Gewichtsreduktion als sogenannte „Lifestyle-Präparate“ per Gesetz explizit von der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen. Die Union argumentiert jedoch, dass die Kassen schon jetzt unter bestimmten Bedingungen die Kosten für beispielsweise eine Magenbypass-Operation oder eine Magenverkleinerung bei schwerer Adipositas übernehmen. „Das passt nicht zusammen“, so Pilsinger.

Änderung des gesetzlichen Rahmens gefordert

Die Union fordert die Bundesregierung in ihrem Antrag auf, „den gesetzlichen Rahmen dahingehend zu prüfen, dass notwendige, zweckmäßige und wirtschaftliche medikamentöse Behandlungen in der Adipositas-Therapie ermöglicht werden“. Anschließend soll der G-BA festlegen, ab welchem Body-Mass-Index (BMI) und bei welchen Begleiterkrankungen die Kosten für die Abnehmspritze übernommen werden. „Das ist nicht Aufgabe des Gesetzgebers“, betont Pilsinger abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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