HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die...
Nächtliche Sperrung der Autobahn A30 zwischen Rheine-Nord und...
Wann fällt der Unterricht im Raum Osnabrück aus...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 16....
Frau in Osnabrück Westerberg an der Haustür überfallen...
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
Osnabrücks Zukunft zum Anfassen: Erlebnistour durch die Smart...
Gewaltexesse beim Ossensamstag – Osnabrücker Polizei nennt das...
Ein Spiegelbild reger Aktivitäten: So war die Jahreshauptversammlung...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesjustizministerium lehnt Verschärfung des Strafrechts gegen Antisemitismus ab
Deutschland & die Welt

Bundesjustizministerium lehnt Verschärfung des Strafrechts gegen Antisemitismus ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Mai 2024
StGB – Strafgesetzbuch / Foto: dts
8

Die Innenministerien von Bund und Ländern streben eine Verschärfung des Strafrechts zur besseren Bekämpfung von Antisemitismus an. Entgegen dieser Forderung äußert das Justizministerium jedoch Bedenken und sieht aktuell keinen Handlungsbedarf.

Differenzen innerhalb der Ministerien

Angelika Schlunck, Justizstaatssekretärin, lehnt in einem Brief an Hans-Georg Engelke aus dem Innenministerium die vorgeschlagene Strafrechtsverschärfung ab. Schlunck argumentiert, es sei „derzeit nicht“ zu erkennen, dass eine Verschärfung des Strafrechts nötig sei. Die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten gegen entsprechende Hetze müssten nur „konsequent angewandt werden“, so Schlunck in dem Brief, über den „Der Spiegel“ berichtete.

Vorschläge zur Strafrechtsverschärfung

Vorangegangen war eine Anforderung der Innenministerkonferenz, zu prüfen, ob eine „zur Friedensstörung geeignete öffentliche Leugnung oder Verneinung des Existenzrechts Israels strafrechtlich besser erfasst werden“ könne. Das Bundesinnenministerium legte daraufhin einen Vorschlag vor, das Strafmaß für Landfriedensbruch und Propagandadelikte zu erhöhen. Zudem wurde vorgeschlagen, den Passus im Strafgesetzbuch zur Volksverhetzung um die Gefährdung „auswärtiger Belange“ zu erweitern. „Diese Tatbestandsalternative wäre etwa erfüllt, wenn zu Hass oder Gewalt gegen die Bevölkerung in Israel aufgestachelt würde“, schrieb Hans-Georg Engelke, Innenstaatssekretär, an das Justizressort.

Statistiken zu antisemitischen Straftaten

Im Jahr 2023 wurden nach vorläufigen Zahlen 5.154 antisemitische Straftaten gemeldet. Im ersten Quartal 2024 wurden bislang 765 solcher Straftaten registriert. Diese Zahlen unterstreichen die fortwährende Relevanz des Themas in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatte.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundesfamilienministerin fordert Auschwitz-Besuche für Auszubildende
nächster Artikel
Leichter Anstieg von Abschiebungen in Deutschland trotz Herausforderungen

das könnte Sie auch interessieren

Bund sichert Raffinerie Schwedt und Kraftstoffversorgung in Ostdeutschland

16. Februar 2026

Justizministerin verteidigt SPD-Plan für Social-Media-Verbot unter 14

16. Februar 2026

Dax legt zu, bleibt knapp unter 25.000-Punkte-Marke

16. Februar 2026

Laschet: Mullah-Regime im Iran steht vor dem Ende

16. Februar 2026

Gewerkschaft fordert Deutschlandticket mit Foto zur Erhöhung der...

16. Februar 2026

Wohnungsbau-Stimmung steigt leicht – Baubranche bleibt in Warteschleife

16. Februar 2026

SPD-Spitzenkandidat Krach fordert mehr Bundesmittel für Berlin

16. Februar 2026

CDU-Politiker fordert verpflichtenden Litauen-Einsatz für Bundeswehr-Soldaten

16. Februar 2026

JU-Chef fordert radikale Rentenkürzungen und Ende der Rente...

16. Februar 2026

SPD-Pläne: Vermieter warnen vor drastischen Mieterhöhungen

16. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Bund sichert Raffinerie Schwedt und Kraftstoffversorgung in Ostdeutschland

    16. Februar 2026
  • Justizministerin verteidigt SPD-Plan für Social-Media-Verbot unter 14

    16. Februar 2026
  • Dax legt zu, bleibt knapp unter 25.000-Punkte-Marke

    16. Februar 2026
  • Laschet: Mullah-Regime im Iran steht vor dem Ende

    16. Februar 2026
  • 4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die Region Osnabrück

    16. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3