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Startseite Deutschland & die WeltGünther fordert CDU-Öffnung gegenüber Linkspartei
Deutschland & die Welt

Günther fordert CDU-Öffnung gegenüber Linkspartei

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2024
Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther (CDU) / Foto: dts
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Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), plädiert für eine größere Offenheit seiner Partei gegenüber der Linkspartei. Dabei unterstreicht er, dass es keinen Gleichlauf zwischen Linkspartei und AfD gibt und betont, Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident der Linkspartei, stelle keine Gefahr für die Demokratie dar.

Günthers Aussagen zur Linkspartei

Daniel Günther (CDU) äußerte sich im Kontext der bevorstehenden Landtagswahl in Thüringen. Dabei lobte er den Ministerpräsidenten der Linkspartei, Bodo Ramelow, in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe): „Es gibt keine Äquidistanz zur Linkspartei und zur AfD, und Bodo Ramelow ist keine Gefahr für die Demokratie. Er ist ein kluger Mensch, den ich schätze und der in der Ministerpräsidentenkonferenz mit allen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeitet.“

Keine Äquidistanz zur AfD und Linkspartei

Während Günther betonte, dass es dezidierte Unterschiede in vielen Themen zwischen CDU und Linkspartei gebe und er keine Koalition mit der Linken anstreben würde, stellte er klar, dass Linkspartei und AfD nicht gleichzusetzen sind. Er hob hervor, dass es einen wesentlichen Unterschied mache, ob man es mit einer Partei wie der AfD zu tun habe, die vom Verfassungsschutz in Thüringen und zwei weiteren Ländern als gesichert rechtsextrem eingestuft werde, oder mit einer Partei wie der Linkspartei, die seit vielen Jahren den Ministerpräsidenten stelle.

Demokratie in Thüringen unbedroht

Trotz der Regierungsbeteiligung der Linkspartei in Thüringen sieht Günther keine Gefahr für die Demokratie in dem Bundesland. „Weder wurde die Demokratie in Thüringen in den vergangenen zehn Jahren abgeschafft, noch war sie gefährdet. Das ist mit der AfD jetzt anders“, sagte Günther und unterstrich damit seine Vorbehalte gegenüber der rechten Partei.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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