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Startseite Deutschland & die WeltFaeser fordert mehr Prävention gegen Antisemitismus an Schulen
Deutschland & die Welt

Faeser fordert mehr Prävention gegen Antisemitismus an Schulen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. April 2024
Klassenzimmer / Foto: dts
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Angesichts der gestiegenen Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland betont Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Bedeutung von Präventivmaßnahmen und Aufklärungsarbeit. Ziel ist es, jungen Menschen mehr Toleranz gegenüber anderen Religionen beizubringen und ihnen das Verständnis für den Schutz der Religionsfreiheit zu vermitteln.

Bildung als Schlüssel zur Toleranz

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) plädiert dafür, Kinder frühzeitig über verschiedene Religionen und deren Hintergründe aufzuklären. „Wir müssen dafür sorgen, junge Menschen besser zu erreichen“, äußerte sie in der „Rheinischen Post“. Sie sieht in der Bildung einen zentralen Ansatzpunkt, um Toleranz zu fördern und den Schutz der Religionsfreiheit in der Verfassung zu verstärken. Besonders angesichts der dunklen Vergangenheit Deutschlands hält die Ministerin diese Werte für essentiell. Sie betont: „Ich werbe dafür, sehr früh in Schulen diese Werte zu vermitteln.“

Reaktionen auf den Nahostkonflikt

Auch den jüngsten Konflikt im Nahen Osten und dessen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft thematisierte Faeser. Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober führte ihrer Aussage nach zu einem deutlichen Anstieg antisemitischer Straftaten in Deutschland. „Die antisemitischen Straftaten sind exorbitant gestiegen. Das bereitet mir große Sorgen und ist beschämend für unser Land“, äußerte sie besorgt und fügte hinzu: „Die Spirale, dass Eskalationen im Nahen Osten zu noch mehr widerwärtigem Judenhass bei uns führen, müssen wir durchbrechen.“

Zahlen verdeutlichen das Ausmaß

Die Zahlen, die Faeser präsentierte, tragen der Sorge Rechnung. Im Jahr 2023 wurden laut vorläufiger Polizeistatistik etwa 5.150 antisemitische und etwa 1.460 islamfeindliche Straftaten registriert. Im ersten Quartal 2024 wurden zudem etwa 760 antisemitische und etwa 140 islamfeindliche Taten verzeichnet. „Das ist unerträglich. Wir müssen diese Straftaten konsequent ahnden“, forderte die Innenministerin entschieden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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