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Startseite Deutschland & die WeltVerkehrsunfälle 2024: Weniger Verletzte, mehr Tote in Deutschland
Deutschland & die Welt

Verkehrsunfälle 2024: Weniger Verletzte, mehr Tote in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2024
Unfallkreuz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland verringerte sich im Februar 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat, laut einer vorläufigen Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Dennoch gibt es im selben Zeitraum einen Anstieg der Gesamtzahl der Straßenverkehrsunfälle.

Statistiken zu Straßenverkehrsunfällen

Im Februar 2024 verzeichnete Deutschland etwa 21.000 Verkehrsunfallverletzte, was einen Rückgang von drei Prozent oder rund 600 Verletzte im Vergleich zum Vorjahresmonat darstellt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Trotz des Rückgangs der Gesamtzahl der Verletzten stieg die Zahl der Verkehrstoten um neun auf 173.

Zusätzlich belief sich die Gesamtzahl der Straßenverkehrsunfälle, die von der Polizei im Februar 2024 registriert wurden, auf etwa 178.300. Dies entspricht in etwa der Anzahl der Unfälle im gleichen Monat des Vorjahres.

Entwicklung der Unfallstatistiken im Jahresverlauf

Eine umfassendere Betrachtung des Jahres 2024 zeigt eine generelle Zunahme von Verkehrsunfällen. In den ersten beiden Monaten 2024 erfasste die Polizei insgesamt rund 377.700 Straßenverkehrsunfälle, was einer Steigerung von zwei Prozent oder 7.400 mehr Unfällen als im Vorjahreszeitraum entspricht. Der Anstieg der Gesamtzahl der Unfälle ist jedoch im Zusammenhang mit der Verringerung der Personenschäden zu sehen.

Es gab drei Prozent oder rund 1.000 weniger Unfälle mit Personenschaden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, bei etwa 34.000 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet.

Die Anzahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um drei Prozent oder 8.500 auf etwa 343.700, so das Bundesamt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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