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Startseite Deutschland & die WeltHeubach beklagt Mangel an Gebärdensprachdolmetschern in Deutschland
Deutschland & die Welt

Heubach beklagt Mangel an Gebärdensprachdolmetschern in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2024
Heike Heubach (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die erste gehörlose Bundestagsabgeordnete, Heike Heubach (SPD), kritisiert den Mangel an Gebärdensprachdolmetschern in Deutschland und betont die Bedeutung des Gebärdensprachenstudiums. Sie weist auf technische und praktische Herausforderungen bei der Nutzung digitaler Lösungen hin und lobt die Barrierefreiheit im Bundestag.

Mangel an Gebärdensprachdolmetschern

Heike Heubach zeigte in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ihr Bedauern über den Mangel an Dolmetschern für die rund 80.000 gehörlosen Menschen in Deutschland. Sie betonte: „Es existieren viel zu wenige Dolmetschende.“ Dabei sprach sie die Schwierigkeiten an, Termine mit Dolmetschenden zu vereinbaren. „Anfragen für die Begleitung stellt man am besten richtig früh, sonst sind die Dolmetschenden ausgebucht. Aber alles kann man ja nicht planen.“

Grenzen der Technik und Künstlichen Intelligenz

Die Abgeordnete wies auf die technischen Herausforderungen hin, die mit der Nutzung digitaler Tools einhergehen. „Das funktioniert auch gut. Dazu muss man aber über die Technik verfügen – und über eine stabile Internetverbindung. Auf dem Dorf oder von unterwegs kann das schwierig werden.“ Sie äußerte auch Zweifel an der Effektivität von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung gehörloser Menschen. „Gebärdensprach-Avatare sind für mich derzeit keine praktische Lösung als Unterstützung für persönliche Gespräche“, sagte Heubach. „Ich könnte den Avatar verstehen. Aber der Avatar versteht ja nicht, was ich gebärde. Insofern ist das erst einmal keine Option.“

Förderung des Gebärdensprachenstudiums und Barrierefreiheit im Bundestag

Heubach betonte die Wichtigkeit der Förderung von Gebärdensprachenstudien. „Wichtig wäre daher, das Gebärdensprachenstudium bekannter und attraktiver zu machen, auch durch mehr Aufmerksamkeit für das Thema selbst“, so Heubach. Bezüglich ihrer Arbeit im Bundestag äußerte sich Heubach positiv. „Für mich ist der Bundestag zu einhundert Prozent barrierefrei. Die Bundestagsverwaltung hat alles sehr gut organisiert und ermöglicht mir Teilhabe – Hut ab.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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