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Startseite Deutschland & die WeltScholz soll Chinas Einfluss für Frieden im Nahen Osten nutzen
Deutschland & die Welt

Scholz soll Chinas Einfluss für Frieden im Nahen Osten nutzen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2024
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv)
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Angesichts der jüngsten iranischen Angriffe auf Israel fordert Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses, von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine stärkere Einflussnahme auf China zur Deeskalation im Nahen Osten. Stack-Zimmermann betonte die Bedeutung Israels als Freund Deutschlands und warnte vor wirtschaftlichen Risiken durch eine Eskalation der Konflikte.

Einflussnahme auf China gefordert

Marie-Agnes Srtack-Zimmermann (FDP) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, seinen Einfluss auf China geltend zu machen, um einen drohenden Flächenbrand im Nahen Osten zu verhindern. Der Kanzler müsse in Peking darauf hinweisen, dass Israel als Freund Deutschlands gilt und das Land an dessen Seite steht. Strack-Zimmermann betonte im Gespräch mit der „Rheinischen Post“: „Da der Kanzler schon in Peking weilt, sollte er vor Ort deutlich daran erinnern, dass Israel unser Freund ist und Deutschland an der Seite Israels steht.“

Wirtschaftliche Auswirkungen im Blick

Weiterhin unterstrich die FDP-Politikerin, dass es auch nicht im Interesse Chinas liege, aus wirtschaftlichen Gründen eine Eskalation im Nahen Osten zuzulassen. „Es liegt auch nicht im Interesse Chinas, schon aus wirtschaftlichen Gründen, dass es zu einem Flächenbrand im Nahen Osten kommt“, zitierte die „Rheinische Post“ ihre Worte.

Appell an Präsidenten Xi Jinping

Laut Stack-Zimmermann sollte Präsident Xi Jinping die aktuelle Gelegenheit nutzen, um den Iran zur Beendigung der Angriffe auf Israel aufzufordern. „Anlässlich des Besuches des Kanzlers sollte der chinesische Präsident Xi Jinping daher Teheran klarmachen, dass die Angriffe auf Israel umgehend gestoppt gehörten. Ich bin sicher, sein Arm reicht bis dorthin“, sagte Strack-Zimmermann zur „Rheinischen Post“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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