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Startseite Deutschland & die WeltAfD erreicht niedrigsten Wählergunststand seit Mai 2023
Deutschland & die Welt

AfD erreicht niedrigsten Wählergunststand seit Mai 2023

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2024
Beatrix von Storch am 12.04.2024
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Die AfD erlebt den stärksten Einbruch in der Wählergunst seit Mai 2023, laut dem neuesten „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa. Die Umfrage, die wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ durchgeführt wird, zeigt zudem, dass die Union weiterhin die stärkste politische Kraft in Deutschland bleibt und die SPD aufholt.

Aktuelle Umfrageergebnisse

Im aktuellen „Sonntagstrend“ erreicht die AfD nur noch 18 Prozent – ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und ganze fünf Prozent weniger als im Januar 2024. Die stärkste politische Kraft ist weiterhin die Union mit 30 Prozent, obwohl sie einen Prozentpunkt verloren hat. Die Kanzlerpartei SPD konnte hingegen einen Punkt zulegen und erreicht diese Woche 16 Prozent. Die Grünen und die FDP bleiben stabil bei 13 und 5 Prozent, während die Linken mit 3 Prozent aus dem Bundestag fallen würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht kann mit 6 Prozent der Stimmen rechnen und die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 9 Prozent der Stimmen.

Mögliche Koalitionen

Insa-Geschäftsführer Hermann Binkert äußert zu den Ergebnissen: „Politisch und rechnerisch möglich bleiben Schwarz-Rot mit zusammen 46 Prozent und eine Jamaika-Koalition mit zusammen 48 Prozent. Das BSW ist doppelt so stark wie die Linkspartei. Die Union ist stärker als SPD und Grüne zusammen. Grüne und FDP sind zusammen so stark wie die AfD alleine.“

Kanzlerdirektwahl

Bei einer hypothetischen Kanzler-Direktwahl würde sich CDU-Chef Friedrich Merz mit 32 Prozent durchsetzen. SPD-Kandidat Olaf Scholz käme auf 18 Prozent und die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock erreichte 17 Prozent. Würde Robert Habeck statt Baerbock für die Grünen antreten, käme Merz auf 30, Scholz auf 20 und Habeck auf 14 Prozent.

Insa hat für die „Bild am Sonntag“ 1.203 Personen im Zeitraum vom 8. bis zum 12. April 2024 befragt. Zusätzlich hat Insa am 11. und 12. April 1.003 Personen befragt, um die Ergebnisse der Kanzler-Direktwahl zu ermitteln.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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