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Startseite Deutschland & die WeltHeidi Reichinnek: TV-Duell Voigt-Höcke war ein Fehler
Deutschland & die Welt

Heidi Reichinnek: TV-Duell Voigt-Höcke war ein Fehler

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2024
Heidi Reichinnek (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Fernsehduell zwischen Mario Voigt (CDU) und Björn Höcke (AfD) wurde von Heidi Reichinnek, Co-Vorsitzende der Linken Bundestagsgruppe, scharf kritisiert. Sie warf dem CDU-Kandidaten vor, dem „Demagogen“ Höcke Raum für seine „Hetze“ zu geben und so Höcke weiter zu normalisieren.

Kritik am TV-Duell

Heidi Reichinnek kritisierte das TV-Duell zwischen den beiden Thüringer Spitzenkandidaten ihrer Parteien, das am Donnerstagabend auf Welt-TV ausgestrahlt wurde. „Wenn man einem Demagogen wie Höcke den Raum gibt, seine auf Lügen basierende Hetze zu verbreiten, dann nutzt er diesen auch“, sagte Reichinnek der „Welt“.

Höckes Positionen hinlänglich bekannt

Reichinnek bemängelte, dass Höckes Positionen und seine Gesprächstaktiken hinlänglich bekannt seien und es keines TV-Duells bedurft hätte, um diese zu verdeutlichen. „Die zahlreichen Falschaussagen vor großem Publikum lassen sich auch durch einen Faktencheck nicht mehr einfangen“, so Reichinnek.

Vorwürfe gegen die Bundes-CDU

Die Linken-Politikerin warf der Bundes-CDU vor, nicht im Vorfeld eingeschritten zu sein und das TV-Duell unterbunden zu haben. „Das von Voigt angekündigte ‚Entzaubern` Höckes hat nicht funktioniert, da ihm ganz offensichtlich das entsprechende Format fehlt. Die AfD muss dort inhaltlich gestellt werden, wo es sich nicht vermeiden lässt – ihnen aber eine zusätzliche Bühne zu bieten und somit den Faschisten Höcke weiter zu normalisieren ist ein Fehler“, äußerte Reichinnek.

Problematisierung des Antisemitismus

Eine weitere Kritik Reichinneks richtete sich gegen die Diskussion der beiden Kandidaten über Antisemitismus in Deutschland. „Dass am Jahrestag der Buchenwald-Befreiung beide Kandidaten den Antisemitismus in Deutschland als ausschließlich migrantisches Problem diskutieren, ist absolut beschämend“, erklärte sie.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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