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Startseite Deutschland & die WeltAfD-Abgeordneter Bystron weist Vorwürfe der Geldannahme von prorussischem Netzwerk zurück
Deutschland & die Welt

AfD-Abgeordneter Bystron weist Vorwürfe der Geldannahme von prorussischem Netzwerk zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2024
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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron weist den Vorwurf, Geld von einem prorussischen Netzwerk bekommen zu haben, entschieden zurück. Laut einem Bericht der „Welt“ verurteilt Bystron die Anschuldigungen als „Diffamierungskampagne“ und „Verleumdung“.

Bystron bestreitet Anschuldigungen

Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, hat in einem Brief an die AfD-Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla die Behauptungen, er habe Geldzahlungen von einem prorussischen Netzwerk angenommen, entschieden zurückgewiesen. „Zu keinem Zeitpunkt habe ich von einem Mitarbeiter von ‚Voice of Europe‘ (oder irgendeinem Russen) Geldzahlungen oder Kryptowährungen bekommen“, schreibt Bystron laut „Welt“.

Anschuldigungen als politische Strategie

Bystron behauptet, die „Regierenden“ würden versuchen, „die starken Umfragewerte der Opposition mit Diffamierungskampagnen unter Zuhilfenahme der Geheimdienste zu drücken“. Er sieht sich als Opfer einer „auf falschen Anschuldigungen aufgebauten Kampagne“.

Bericht aus Tschechien

Ein tschechisches Nachrichtenportal hatte zuvor berichtet, dem Geheimdienst in Prag lägen Beweise in Form von Audioaufnahmen vor, die Bystron belasten könnten. Doch dieser kontert, jeder, der sich „für den Frieden und gegen die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine“ einsetze, werde als „russischer Agent diffamiert“. Die Berichte seien „sehr nebulös formuliert“. Es sei „Blödsinn“, dass er „Geld von den Russen genommen“ hätte, „um Putin-Propaganda zu betreiben“.

AfD reagiert

Ein Sprecher der AfD teilte der „Welt“ mit: „Die von den AfD-Bundessprechern angeforderte Erklärung zu den Medienberichten der vergangenen Tage ist heute Mittag bei der Partei eingegangen. In den kommenden Tagen werden sich der AfD-Bundesvorstand und der Fraktionsvorstand darüber austauschen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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