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Startseite Deutschland & die WeltAußenministerin Baerbock fordert Ausbau der europäischen NATO-Beteiligung
Deutschland & die Welt

Außenministerin Baerbock fordert Ausbau der europäischen NATO-Beteiligung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2024
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Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert eine verstärkte europäische Beteiligung in der Nato. Die Ministerin argumentiert, es sei zentral, in die eigene Sicherheit zum Schutz von Freiheit und Demokratie zu investieren und betont dabei die Bedeutung des europäischen Pfeilers innerhalb des transatlantischen Bündnisses.

Europäische Beteiligung in der Nato ausbauen

Die Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) betonte am Mittwoch vor einem Treffen mit ihren Nato-Amtskollegen in Brüssel die Wichtigkeit der Investition in die eigene Sicherheit zum Schutz der westlichen Werte. „Es ist zentral, dass wir das 75-jährige Jubiläum des Verteidigungsbündnisses nicht nur feiern, sondern dass wir in unsere eigene Sicherheit zum Schutz unserer Freiheit und Demokratie investieren“, so Baerbock. Sie fordert dabei eine stärkere europäische Präsenz innerhalb der Organisation.

Deutschlands Beitrag und Verantwortung

Als europäisches Mitglied der Nato sieht Baerbock Deutschland in einer verantwortungsvollen Position. Das Land stellt schon in diesem Jahr 2,1 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Nato bereit und unterstreicht damit seine Verpflichtung gegenüber den osteuropäischen Nachbarn. „Das bedeutet für uns erstens als Europäer, dass wir den europäischen Pfeiler innerhalb dieses transatlantischen Bündnisses stärken“, sagte Baerbock.

Investition in eigene Rüstungs- und Verteidigungsfähigkeiten

Baerbock meldet einen weiteren zentralen Anliegen an: die Investition in die eigenen Rüstungs- und Verteidigungsfähigkeiten, insbesondere in neue Technologien. Darüber hinaus betont sie die Notwendigkeit, die Ukraine weiterhin zu unterstützen, da auch diese „unsere Freiheit, unsere Demokratie und unseren Frieden“ sichert.

Finanzielle Unterstützung für die Ukraine

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schlug kürzlich vor, einen auf fünf Jahre angelegten Fonds in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine einzurichten. Baerbock betont demgegenüber die Wichtigkeit von finanzieller „Verlässlichkeit“ in der Ukraine-Unterstützung.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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