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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Bahn kann Kosten des Tarifabschlusses nicht beziffern
Deutschland & die Welt

Deutsche Bahn kann Kosten des Tarifabschlusses nicht beziffern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
ICE / Foto: dts
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Die Deutsche Bahn (DB) hat einen neuen Tarifabschluss mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) erzielt, kann aber die genauen Kosten dieser Vereinbarung noch nicht beziffern. Trotz der finanziellen Herausforderungen zeigt sich der DB-Personalvorstand, Martin Seiler, zuversichtlich und schätzt, dass man mit dem Kompromiss leben könne.

Tarifabschluss noch finanziell unklar

Martin Seiler, Personalvorstand der Deutschen Bahn, äußerte sich am Dienstag in Berlin und sagte, „Die letzten finanziellen Daten und Auswertungen sind gerade noch in der Mache. Das werden wir sicherlich in den nächsten Stunden und Tagen dann beieinander haben.“ Zwar bezeichnete er die finanzielle Situation als „herausfordernd“, zeigte sich jedoch optimistisch, dass die DB mit dem Kompromiss leben könne. Laut Seiler haben Mitarbeiter jetzt die Möglichkeit, mehr zu arbeiten, „was sie zum Teil auch wollen“.

Neues Arbeitszeitmodell und Streikaussetzung

Seiler zeigte sich erfreut über die Laufzeit von 26 Monaten des Tarifabschlusses sowie die anschließende Friedenspflicht. „Also sind keine Streiks in dieser Zeit möglich.“ Zudem wurde verabredet, dass beim nächsten Mal bereits im Vorfeld über die Modalitäten für ein Schlichtungsabkommen gesprochen werde.

Im Detail sieht der neue Tarifabschluss vor, dass beide Seiten sich auf den Ausbau eines „Arbeitszeitkorridors“ bis 2029 geeinigt haben. Laut Bahn geht dieses „Optionsmodell“ zur Wochenarbeitszeit am Ende von 35 bis 40 Stunden aus. Es sind schrittweise Absenkungen der Arbeitszeit vorgesehen, die ohne Gehaltsverringerung stattfinden sollen. Arbeitnehmer, die mehr arbeiten wollen, können dies tun – alles zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche ist möglich. Wer sich für mehr Arbeit entscheidet, erhält pro Stunde 2,7 Prozent mehr Lohn.

Geplante Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich

Die Einigung sieht auch eine Gehaltserhöhung in zwei Schritten vor: 210 Euro mehr pro Monat ab dem 1. August 2024 und nochmals 210 Euro ab dem 1. April 2025. Hinzu kommt eine Inflationsausgleichsprämie von 2.850 Euro, wovon 1.500 Euro im März ausgezahlt werden und weitere 1.350 Euro voraussichtlich im Mai. Die Laufzeit des Tarifabschlusses beträgt 26 Monate, rückwirkend vom 1. November 2023 bis zum 31. Dezember 2025.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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