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Startseite Deutschland & die WeltIsrael lehnt bedingungslose Feuerpause in Gaza ab
Deutschland & die Welt

Israel lehnt bedingungslose Feuerpause in Gaza ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
Ron Prosor / Foto: dts
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Israel verweigert Rufe nach einer bedingungslosen Waffenruhe, während die EU eine „humanitäre Pause“ fordert. Diese Positionen, geäußert von Israels Botschafter in Deutschland und dem EU-Ratspräsidenten Charles Michel, zeigen die anhaltende Spannung zwischen Israel und Hamas nach dem Angriff der Hamas im Oktober, bei dem über 1.000 Menschen starben und Hunderte als Geiseln genommen wurden.

Kein Waffenstillstand ohne Freilassung der Geiseln

Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, gab im ZDF bekannt, dass eine Feuerpause erst dann möglich sei, wenn die Hamas die Geiseln freilässt. „Ein Waffenstillstand kann morgen sein, wenn Hamas die Geiseln wieder nach Hause bringt“, fuhr er fort. Prosor betonte, dass die Hamas ihre eigene Bevölkerung nutzt und missbraucht. „Er verstehe das Leid der Bevölkerung in Gaza, man müsse aber auch verstehen, dass Israel die Terror-Infrastruktur in Gaza nicht dalassen könne“, fügte der Botschafter hinzu.

EU fordert humanitäre Pause

Inmitten dieses Konflikts fordert die EU laut Ratspräsident Charles Michel eine „humanitäre Pause“. Die „humanitäre Pause“ in Gaza sollte danach „zu einem dauerhaften Waffenstillstand führen“, so Michel. Er betonte die Wichtigkeit eines „vollständigen und sicheren humanitären Zugangs nach Gaza“, der zur Unterstützung der Zivilbevölkerung in der aktuellen Krise unerlässlich ist.

Ein Rückblick auf den Konflikt

Nach dem verheerenden Anschlag der Hamas vom 7. Oktober mit über 1.000 Todesopfern und hunderten bis heute verschleppten Geiseln, hat Israel zurückgeschlagen. Dieser Gegenschlag dauert bis heute an und hat vermutlich zehntausende Menschenleben gefordert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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