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Startseite Deutschland & die WeltEstnischer Außenminister fordert Waffenlieferungen an Ukraine und kritisiert Putin
Deutschland & die Welt

Estnischer Außenminister fordert Waffenlieferungen an Ukraine und kritisiert Putin

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
Foto: dts
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Im Angesicht der angespannten Situation in der Ukraine hat der estnische Außenminister, Margus Tsahkna, eine Diskussion über den möglichen Einsatz von Bodentruppen nicht ausgeschlossen, betonte jedoch den Bedarf an Waffenlieferungen. Er fordert Europa auf, sich gegenüber den Drohungen von Russlands Präsident Putin standhaft zu zeigen und der Ukraine militärisch beizustehen.

Estland unterstützt Waffenlieferungen an die Ukraine

Margus Tsahkna, Außenminister Estlands, äußerte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ seine Unterstützung für eine erweiterte Debatte über den möglichen Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine, fügte aber hinzu: „Es gibt keine Verhandlungen über den Einsatz von Bodentruppen und die Ukrainer bitten uns auch nicht, unsere Soldaten vor Ort zu stationieren.“

Europa soll sich gegen Putin behaupten

Tsahkna betonte, dass anstelle von Bodentruppen der Westen Waffen liefern sollte: „Ich hoffe, dass sich die Einsicht durchsetzt, dass es viel billiger und sicherer ist, den Ukrainern Munition und Waffen zu liefern, damit sie kämpfen können, anstatt darüber nachzudenken, ob wir einmarschieren sollen oder nicht“. Weiterhin warnt er Europa vor der Einschüchterung durch Putin und fordert Mut: „Denn Putin will, dass wir Angst haben. Putin isst unsere Angst zum Frühstück. Daraus zieht er seine Energie, um andere Länder zu bedrohen“.

Ausweitung der Munitionsbestellungen

Der Außenminister bezeichnet die aktuelle Situation in der Ukraine als „sehr, sehr schwierig“ und fordert die EU-Staaten auf, die Munitionsbestellungen auszuweiten: „Tatsache ist: Es gibt genug Munition auf der Welt, vielleicht nicht in Europa, aber anderswo. Und es gibt genügend Kapazitäten. Wir müssen nur Verträge abschließen, das Geld auf den Tisch legen und die Munition beschaffen.“

Tsahkna erinnert daran, dass die EU-Staaten kürzlich zugestimmt haben, auch außerhalb der EU Munition zu kaufen und betont die Dringlichkeit: „Jetzt ist es an der Zeit zu liefern.“ Abschließend erwähnt er, dass Estland in diesem Jahr einer der größten Munitionskäufer in Europa ist und mahnt: „Daher will ich wirklich keine Geschichten mehr hören, dass es keine Munition gebe.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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