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Home Deutschland & die WeltNRW-Innenminister verteidigt Vorabveröffentlichung von Kriminalitätszahlen
Deutschland & die Welt

NRW-Innenminister verteidigt Vorabveröffentlichung von Kriminalitätszahlen

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
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Herbert Reul, Innenminister von Nordrhein-Westfalen (CDU), hat seine Entscheidung verteidigt, Zahlen zu ausländischen Tatverdächtigen vorab zu veröffentlichen. In einem Interview betonte er die Notwendigkeit, solche Probleme zu benennen und die öffentliche Diskussion zu differenzieren, um irrationalen Verschwörungstheorien entgegenzuwirken.

Reul verteidigt vorzeitige Veröffentlichung

Herbert Reul, der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, hat seine Entscheidung erklärt, Zahlen zu ausländischen Tatverdächtigen zu veröffentlichen, bevor die offizielle Kriminalitätsstatistik des Landes am 2. April 2023 herauskommt. „Ich habe gesagt, ich will mal gezielt diese Zahlen untersucht haben“, sagte Reul in der Sendung „RTL Direkt“.

Benennen von Problemen und Prävention von Verschwörungen

Reul betonte die Wichtigkeit, auch unangenehme Themen zu benennen: „Wenn Sie Probleme, die da sind und die Menschen spüren, nicht benennen, sagen die: Die da oben, die da in der Politik, wissen gar nicht was los ist. Warum leugnen sie die Probleme?“ Dies würde Raum für Gerüchte und Verschwörungen eröffnen, was „viel gefährlicher“ wäre.

Nicht Ausländer, sondern fehlende Integration

Es ginge bei der Veröffentlichung der Zahlen nicht darum, Ausländer zu stigmatisieren, so Reul. Es sei vielmehr ein Gegenargument gegen jene, „die Ausländerhass schüren, als wären die alle so.“ Differenzierte Zahlen böten die Möglichkeit, das Problem differenziert zu betrachten.

Ursachen für erhöhte Kriminalitätsrate

Zu den Gründen für den erhöhten Anteil ausländischer Tatverdächtiger äußerte sich der Innenminister: „Offensichtlich ist uns die Integration nicht so gelungen, wie wir geglaubt haben. Zweitens: Ich glaube, wir muten uns zu viel Zuzug zu. Integration stößt an Grenzen, wenn man zu viele Menschen dazu nimmt. Drittens: Wir haben vermutlich auch nicht genug beigetragen, um denjenigen, die zu uns gekommen sind, zu erläutern, zu erklären, zu vermitteln, wie unser System funktioniert.“ Diese Aussagen liefern Ansatzpunkte für die Auseinandersetzung mit dem Problem und möglicherweise auch Lösungsansätze.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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