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Startseite Deutschland & die WeltCDU-Chef Friedrich Merz fordert Erhöhung des Wehretats in Ampelkoalition
Deutschland & die Welt

CDU-Chef Friedrich Merz fordert Erhöhung des Wehretats in Ampelkoalition

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
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Inmitten der fortlaufenden politischen Diskussionen fordert Friedrich Merz, der CDU-Vorsitzende, die Ampelkoalition zu einer Aufstockung des Verteidigungsetats auf. Merz kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für dessen Aussparung des Themas in einer aktuellen Regierungserklärung und betont die Notwendigkeit einer Stärkung der europäischen Zusammenarbeit.

Merz drängt auf höhere Verteidigungsausgaben

In der Debatte zur Regierungserklärung von Kanzler Olaf Scholz (SPD) betonte der CDU-Chef Friedrich Merz die Notwendigkeit steigender Verteidigungsausgaben in Deutschland. „Wir brauchen auch in Deutschland höhere Verteidigungsausgaben“, sagte Merz. Merz verwies auf die offensichtlich vernachlässigte Wichtigkeit des Themas in Scholz‘ Erklärung, da dieser stattdessen ausführlich zur Rentenpolitik gesprochen hatte.

Kritik an Scholz und der Ampelkoalition

Merz kritisierte Scholz und die Ampelkoalition für ihre Prioritätensetzung. „Man hat eine Ahnung, auf was die Verteilungskonflikte in ihrer Koalition hinauslaufen“, äußerte der CDU-Vorsitzende. Er betonte, dass diese Situation nicht aufrechterhalten werden könne. „Auch der Verteidigungsetat in Deutschland muss aufwachsen“, forderte er.

Stärkere politische Zusammenarbeit in Europa

Merz hob hervor, dass Scholz und seine Regierung ihre europäische Zusammenarbeit intensivieren müssen. „Nicht weiter so im Ungefähren einer besseren politischen Zusammenarbeit in Europa bleiben“, sagte er. Er erklärte, dass Scholz in Brüssel deutlich mehr zum Haushalt 2025 und der mittelfristigen Finanzplanung sagen müsse, als er es im Bundestag getan habe, was auf eine erwartete erhöhte Transparenz und Engagement auf europäischer Ebene hindeutet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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