HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Frühlingserwachen: „Meller Riesenspaß“ findet am 14. und 15....
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück unterstützt Bildung...
Nach langer Bauphase: Humboldtbrücke in Osnabrück wieder eröffnet
Obduktion gibt Antworten zu Fall in Bramsche: Vater...
So mangelhaft ist der Zustand der Ausländerbehörde Osnabrück
Icker Landstraße gesperrt: Lkw muss aus Graben geborgen...
Wieso die Stadtwerke Osnabrück in den Glasfasermarkt einsteigen
VfL Osnabrück empfängt Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am 26....
Motorradkontrollen zum Saisonauftakt im Landkreis Osnabrück
67 Kitas, ein Träger: Kirchenkreise bündeln Kräfte in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGrundsatzprogramm: CDU-Mitglieder für schärfere Migrationspolitik
Deutschland & die Welt

Grundsatzprogramm: CDU-Mitglieder für schärfere Migrationspolitik

von dts Nachrichtenagentur 19. März 2024
von dts Nachrichtenagentur 19. März 2024
Asyl / Foto: dts
21

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Ein Antrag für eine Verschärfung der Migrationspolitik im CDU-Grundsatzprogramm hat inzwischen ausreichend viele Unterstützer gefunden, um auf dem Bundesparteitag beraten zu werden. „Wer die Sicherheit unserer Gesellschaft genießt, aber selbst gefährdet, darf nicht in Deutschland bleiben“, heißt es in dem Antrag, über den das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet.

Der Antrag gehe „genau in die richtige Richtung und hat meine volle Unterstützung“, sagte Christoph Ploß, Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Antragskommission für den Bundesparteitag, der Zeitung.

„Wer nach Deutschland kommt, um Straftaten zu begehen, hat bei uns nichts verloren. Wir brauchen mehr und schnellere Abschiebungen von kriminellen Ausländern.“ Wie es weiter in der Partei hieß, werde von der Antragskommission dem Vorschlag vermutlich „in einer kürzeren Fassung Rechnung getragen“.

Der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm mahnte eine „realistische Migrationspolitik“ an. Dies sei das „beste Mittel gegen das Gift der Populisten“, sagte Throm dem „Handelsblatt“.

Dazu gehöre, Asylverfahren in sicheren Drittstaaten durchgeführt, Migranten an der unerlaubten Weiterreise in der EU zu hindern und zügig Bezahlkarten für Asylbewerber einzuführen sowie Straftäter und Gefährder konsequent in ihre Heimatländer zurückzuführen. „Das gilt ausdrücklich auch für Syrer, Afghanen, Libyer und Eritreer“, so Throm.

Das „Drittstaatenmodell“ im Entwurf zum CDU-Grundsatzprogramm sieht nicht nur vor, dass dort Asylverfahren außerhalb der EU durchgeführt werden sollen. Im Falle eines positiven Ausgangs eines Asylverfahrens soll demnach der Nicht-EU-Staat Schutz gewähren – nicht Deutschland.

Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hatte im November 2023 das dortige „Ruanda-Modell“ gestoppt. Es sei nicht gesichert sei, dass den von Großbritannien nach Ruanda verschickten Flüchtlingen ein faires Asylverfahren zur Verfügung stehe, urteilte der Supreme Court.

Es bestehe das Risiko, dass die Flüchtlinge von dort aus zurück in ihre Herkunftsstaaten geschickt würden, in denen ihnen potenziell Verfolgung drohe. Die Regierung von Rishi Sunak hält dennoch an dem Drittstaatenmodell fest. Dafür werden Gerichte durch ein neues Gesetz angewiesen, einige Teile des britischen Menschenrechtsgesetzes zu ignorieren.


Foto: Flüchtlingskind in einer „Zeltstadt“ (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
dts Nachrichtenagentur

Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.

vorheriger Artikel
FDP verteidigt Umgang mit AfD in Bundestags-Ausschüssen
nächster Artikel
Wagenknecht-Partei will sich nach Bundestagswahl umbenennen

das könnte Sie auch interessieren

Hapag-Lloyd zweifelt an schnellem Militärschutz in Straße von...

4. März 2026

Günther fordert wegen Irankrieg massiv mehr erneuerbare Energien

4. März 2026

Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt Intendantin des Filmfestivals

4. März 2026

USA versenken iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka –...

4. März 2026

Leonardo will Airbus ins GCAP holen, falls FCAS...

4. März 2026

Sophie Passmann bereut Botox-Essay und Feminismus-Debatte

4. März 2026

CDU-Verteidigungspolitiker hält Marine-Einsatz in Straße von Hormus möglich

4. März 2026

Nato schießt iranische Rakete vor türkischem Luftraum ab

4. März 2026

ARD und ZDF schließen drei Sender und bündeln...

4. März 2026

Ifo-Chef warnt: Tankrabatt schadet Wirtschaft und Klimaschutz

4. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Hapag-Lloyd zweifelt an schnellem Militärschutz in Straße von Hormus

    4. März 2026
  • Günther fordert wegen Irankrieg massiv mehr erneuerbare Energien

    4. März 2026
  • Frühlingserwachen: „Meller Riesenspaß“ findet am 14. und 15. März

    4. März 2026
  • Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt Intendantin des Filmfestivals

    4. März 2026
  • USA versenken iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka – 80 Tote

    4. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3