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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung: Zustimmung des Bundestags nicht nötig für Gaza-Luftbrücke
Deutschland & die Welt

Bundesregierung: Zustimmung des Bundestags nicht nötig für Gaza-Luftbrücke

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. März 2024
Foto: dts
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Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit einer Bundestagszustimmung für die Beteiligung der Bundeswehr an der Luftbrücke für Gaza. Der Einsatz der Bundeswehr in diesem Zusammenhang wird als „humanitärer Hilfsfall“ eingestuft und benötigt daher keine parlamentarische Genehmigung.

Keine Notwendigkeit für Parlamentszustimmung laut Bundesregierung

Nach Angaben eines Sprechers des Bundesverteidigungsministeriums, ist eine Zustimmung des Bundestags für die Beteiligung der Bundeswehr an der Luftbrücke für Gaza nicht erforderlich. Da es sich nicht um einen Einsatz „mit Waffengewalt“ handele, sei dieser Schritt nicht notwendig. Der Sprecher betonte, es handle sich bei der Luftbrücke nicht um einen Kampfeinsatz, sondern um einen „humanitären Hilfsfall“.

Einsatz wird dem Parlament mitgeteilt

Trotz der fehlenden Notwendigkeit einer parlamentarischen Zustimmung, plant die Bundesregierung, das Parlament über den Einsatz zu „informieren“. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums betonte jedoch, eine Zustimmung sei nicht notwendig.

Verteidigungsminister macht Weg für Bundeswehrbeteiligung frei

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte am Mittwochmorgen grünes Licht für die Beteiligung der Bundeswehr am humanitären Hilfseinsatz gegeben. Ziel des Einsatzes ist es, humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza bereitzustellen. Laut Minister Pistorius stellt die Bundeswehr hierfür zwei Hercules-Transportflugzeuge zur Verfügung, die jeweils bis zu 18 Tonnen Last transportieren können.

Der Entscheidung des Verteidigungsministers zufolge, unterstreicht dies die Rolle und Verantwortung der Bundeswehr in humanitären Krisen. Es bleibt abzuwarten, wie das Parlament und die Öffentlichkeit auf diese Entscheidung reagieren werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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